Leserreporter

12. Mai 2019 11:56; Akt: 12.05.2019 13:47 Print

Vermummter "surft" auf Zug in Wien

Ein blinder Passagier ritt am Samstag außen auf einer Zuggarnitur – eine Aktion, die tödlich ausgehen kann.

Auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick setzt sich dieser

Auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick setzt sich dieser "Trainsurfer" größten Gefahren aus. (Bild: Leserreporter)

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Es ist ein lebensgefährliches Spiel: Sogenannte Trainsurfer halten sich für den ultimativen Adrenalinkick außen auf Zügen fest und lassen sich den Fahrtwind um die Nase wehen. "Heute"-Leser Moe stieß am Samstag in der Wiener S-Bahnstation Siemensstraße auf einen Anhänger dieses "Sports".

"Ich habe ihn gefragt, was das soll", so der 31-Jährige über seine Begegnung. Der "Surfer" habe sich aber partout nicht von seinem riskanten Vorhaben abbringen lassen und nur entgegnet, er kenne die Risiken. "Er fuhr dann auf der Kupplung zwischen zwei Waggons stadtauswärts davon."

"Trainsurfing" sollte keinesfalls nachgemacht werden und hat in Wien bereits zu schweren Unfällen geführt.

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(cty)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Christian am 12.05.2019 12:02 Report Diesen Beitrag melden

    Solche Vollid.....

    ...brauchen schnellstens einen Sachwalter ! Wenn die Beine ab sind, zahlt sonst auch noch die Allgemeinheit für diese Verblödung ! Bei diesen Typen fragt man sich echt ob warum es vor der Geburt keine Fruchtwasseruntersuchen gegeben hat !

  • Bahnfahrer am 12.05.2019 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    Heilungskosten

    Ich hoffe, für seine Heilungskosten - im Falle eines Unfalls - kommt ausschließlich seine Famile auf

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  • Dragan am 12.05.2019 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Zahlen bis zum Tod

    Im Falle eines Unfalles und er muss ins Krankenhaus wird die Krankenkasse zahlen aber jeden einzelnen Cent werden sie sich zurückholen von solchen Leuten. Ein Lehrling von uns hat das gemacht mit einer Straßenbahn. Ist gestürzt, hat sich beide Arme und ein Fuß gebrochen. Paar Monate später hat er ein Einschreiben der WGKK bekommen dass er über 13.000 Euro zurückzahlen muss die für Rettung, Behandlung und bildgebende Diagnostik angefallen sind. Zusätzlich noch mal über 700 Euro für den Stillstand der Bim an Wiener Linien. Man sieht dieser "Spaß" kann sehr teuer werden. Prater ist billiger...

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Herr Schierl am 12.05.2019 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    FRÜHER

    fuhr man noch STEHEND im Winter auf den Skiträgern am Autodachl mit... natürlich die Skischuh an und in den Skiern verankert, dass wenn es zur Bremsung kommt, man nicht abhebt - und falls doch, einen auf GOLDBERGER machen kann...bei nem 80er hast da ein kühles Lüfterl genossen. Würd ich allerdings HEUTE a nimmer machen

  • Björn am 12.05.2019 13:07 Report Diesen Beitrag melden

    Zu teuer

    Muss jeder selber wissen. Solange nivht passiert. Ansonsten kann es ja jemand zusammenkehren. Wird ja bezahlt. Der Rest ist nur wieder verärgert, weil er ja bezahlen muss beim mitfahren und die Bahn ist verärgert weil sie kein Geld bekommen. Eh zu teuer. Wenn ich befenke, dass die Preise mal gaaanz anders waren und die Züge fuhren auch. Die Preise sind eh nicht gerechtfertigt. Auf der Kupplung ist schon heikel. Ein Güterzugwaggon wäre mir da lieber.

  • Dragan am 12.05.2019 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Zahlen bis zum Tod

    Im Falle eines Unfalles und er muss ins Krankenhaus wird die Krankenkasse zahlen aber jeden einzelnen Cent werden sie sich zurückholen von solchen Leuten. Ein Lehrling von uns hat das gemacht mit einer Straßenbahn. Ist gestürzt, hat sich beide Arme und ein Fuß gebrochen. Paar Monate später hat er ein Einschreiben der WGKK bekommen dass er über 13.000 Euro zurückzahlen muss die für Rettung, Behandlung und bildgebende Diagnostik angefallen sind. Zusätzlich noch mal über 700 Euro für den Stillstand der Bim an Wiener Linien. Man sieht dieser "Spaß" kann sehr teuer werden. Prater ist billiger...

    • Margit am 12.05.2019 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Dragan

      Das ist das mindeste, daß er dies Bezahlen muss. Ich würde den jenigen noch zusätzlich eine gehörige Strafe aufbrummen.

    • Krankenpfleger am 12.05.2019 16:45 Report Diesen Beitrag melden

      @Dragan

      Als MS Bezieher kann und will er nichts zahlen können. DAs ist das Problem.

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  • Joe heute am 12.05.2019 12:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wenn...

    was passiert hoffe ich er kommt für den schaden und Rettungseinsatz auf.

  • Seitenhieber am 12.05.2019 12:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das kostet wieder

    Man sollte ihm die kompletten Einsatzkosten und die Kosten der ÖBB (falls Ausfälle) sowie Spitalskosten ect. aufhalsen, ich würde im sogar eine Karte für die Liliputbahn im Prater sponsern, allerdings nur auf den Bänken im Inneren