Leserreporter

17. April 2019 08:01; Akt: 17.04.2019 09:59 Print

Wiener Parkplatznot treibt skurrile Blüten

Ein echter Wiener nützt jeden Zentimeter – und lässt sich dabei auch von Bauschutt nicht abschrecken.

Wiener Autofahrer nützen jeden Zentimeter aus, so gesehen hier im Stadtteil Favoriten. (Bild: Leserreporter)

Wiener Autofahrer nützen jeden Zentimeter aus, so gesehen hier im Stadtteil Favoriten. (Bild: Leserreporter)

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Der notorische Parkplatzmangel in manchen Wiener Stadtteilen bringt Autofahrer zur Verzweiflung – es überraschte unseren Leserreporter also nicht sonderlich, als er diesen Peugeot in Favoriten vor die Linse bekam: Trotz Baumaterials, das vom Straßenrand rund einen halben Meter in die Fahrbahn ragte, ließ sich der Besitzer nicht vom Einparken abhalten und überrollte kurzerhand einen der Absperr-Stipfel.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dragonheart am 17.04.2019 08:17 Report Diesen Beitrag melden

    Tja und wem

    ist das zu verdanken? Richtig...Es grünt so grün...

    einklappen einklappen
  • Robert Dolezal am 17.04.2019 08:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geldbeschaffung

    Wozu zahlt man eigentlich das Parkpickerl? Da zahlt man eigentlich ohne irgendeiner Gegenleistung. Der Anrainer findet trotz bezahlten Pickerl keinen Parkplatz.

  • Pickerl am 17.04.2019 08:39 Report Diesen Beitrag melden

    Tolle Parkraumbewirtschaftung

    Dafür darf man das Parkpickerl zahlen. Super. Mit dem eingenommen Geld werden keine neuen Parkplätze geschaffen sondern vorhandene vernichtet. Wozu Fahrradstreifen wenn man diese nicht benutzen muß? Dafür fahren die Deppen am Gehsteig. Wozu Schanigärten? Die Wirtsleute sollen sich ein größeres Lokal anschaffen wenn sie mehr verkaufen wollen. Ich kann doch auch nicht Parkplätze zum Wäschetrocknen beanspruchen nur weil meine Wohnung zu klein für den Wäscheständer ist.

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Peter M. am 18.04.2019 14:59 Report Diesen Beitrag melden

    Vmtl. illegale Parkplatzreservierung

    Das machen Baufirmen ganz gerne, um sich die Kosten für mobile Halte-/Parkverbotsschilder zu ersparen und viele Autofahrer lassen sich das zu Recht nicht gefallen.

  • Da Linza am 17.04.2019 17:37 Report Diesen Beitrag melden

    Passt gut dazu:

    Am vergangenen Sonntag parkte ein Wiener mitten auf einer Kreuzung... Er dachte sich wohl, er dürfe dies, da die dort wegführende Straße wegen des Linz-Marathons gesperrt war...

  • Graf Kramuri am 17.04.2019 14:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wien ist anders,

    Wien ist da wo man nicht hin will, zumindest wenn man wenige km außerhalb wohnt, ich fahre lieber ein paar km weiter zum einkaufen und habe keinen Parkplatzhorror

  • FraGeh am 17.04.2019 12:26 Report Diesen Beitrag melden

    Bauzäune

    Und dann gibt es noch Baufirmen die Bauzäune aufstellen, damit die Arbeiter ihre Privatfahrzeuge hinstellen können.

  • blablaablaaa am 17.04.2019 12:14 Report Diesen Beitrag melden

    modernes Raubrittertum

    es wurden und werden tausende neue Wohnungen gebaut aber keine Parkplätze auf öffentlichen Flächen, z.B: Seestadt Aspern, Sonnwendviertel, usw. mit der neuen Wr. Bauordnung wurden nun auch Erleichterungen für Immobileienhaie eingeführt indem sie nun noch weniger Parkplätze auf Privatgrund herstellen müssen. entweder zahlt man das Parkpickerl und fährt täglich 45 min durch die Gegend bis mal einer wegfährt oder mann mietet zu der eh schon überteuerten Wohnung noch einen überteuerten Parkplatz. wieviele Arbeitsplätze von den Autos abhängig sind daran denkt die Stadtregierung nicht!