Betrugsmasche in Österreich

07. Februar 2018 10:10; Akt: 01.04.2018 19:28 Print

Polizei warnt: "George Clooney" zockt per Mail ab

Achtung: George Clooney will Ihr Geld! Natürlich ist nicht der echte Filmstar am Werk, sondern Internet-Betrüger, wie die Polizei jetzt warnt.

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Hää? Frauenschwarm George Clooney hatte gewaltiges Pech. Bei einem Filmdreh in Afrika wurde ihm sein ganzes Bargeld gestohlen. Also schreibt er E-Mails an Österreicher mit der Bitte, Tausende Euro auf das afrikanische Konto eines Mitarbeiters zu überweisen. Clooney werde sich selbstverständlich erkenntlich zeigen und das Geld persönlich am Wiener Flughafen zurückgeben. Klingt absurd? Ist es auch!

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Trotzdem fallen laut Polizei Österreicher auf den (vermeintlich) durchschaubaren Trick rein. "Grundsätzlich gibt es einen Tipp von uns: Dass man den Hausverstand einschaltet", so Vincenz Kriegs-Au, Pressesprecher des Bundeskriminalamts (BKA), gegenüber dem ORF.

Immer mehr Internetbetrüger

Internetbetrug ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, darunter auch unerfahrene Naturen. Im Jahr 2007 wurden nur 1.929 Fälle angezeigt, 2016 waren es schon 9.672.

Die Callcenter-Mafia hat aber noch andere Maschen: Derzeit rufen falsche Polizisten oftmals ältere Opfer an, um sie zu "warnen". Die "Beamten" behaupten, die Pensionisten könnten ihre Wertgegenstände bei der Polizei in "Sicherheitsverwahrung" geben.

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(lu)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • monika am 07.02.2018 11:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wohl ein verfrühter April Scherz

    Sorry? Wer auf so einen Trick reinfällt, dem ist nicht zu helfen. Selbst schuld. So naiv kann man doch micht sein.

    einklappen einklappen
  • Erich am 07.02.2018 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Clooney braucht kein Geld mitführen.

    Die E-Mails kommen alle aus Afrikas Internetcafes,dass ist dort ein Millionengeschäft.Viele Afrikaner sind jetzt reicher als die Spender.Der Trick mit dem Soldaten zieht nicht mehr, jetzt muss der Clooney her.

  • Max Mustermann am 07.02.2018 11:12 Report Diesen Beitrag melden

    Scammt die Scammer

    Großen Spaß macht es, Internet-Scammer so lange wie möglich mit Mails hinzuhalten. Ihnen immer wieder die Hoffnung zu geben, dass es mit der "Bezahlung" bald klappen wird und sich dann zu outen, dass man nur ihre Zeit vertrödelt hat.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • claudia wettl am 07.02.2018 18:12 Report Diesen Beitrag melden

    kungfu

    Man kann eigentlich nicht verstehen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die auf so einen Trick hereinfallen. Das ist doch offensichtlich, dass es sich hier um nichts Wahres handelt.

  • Karin am 07.02.2018 13:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unsinnig

    Es gibt wirklich Leute da reinfallen? Sollte Cloony sein Geld verlieren braucht er nicht einmal einen Ausweis bei der Bank

    • Tante Hilde am 07.02.2018 16:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karin

      Es gibt wirklich so viele Narren bei uns ,nicht nur zum Fasching

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  • Horst am 07.02.2018 12:54 Report Diesen Beitrag melden

    Hausverstand

    Sorry und genau da liegt das problem,Hausverstand ?was ist das hm ????

  • monika am 07.02.2018 11:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wohl ein verfrühter April Scherz

    Sorry? Wer auf so einen Trick reinfällt, dem ist nicht zu helfen. Selbst schuld. So naiv kann man doch micht sein.

    • Sucher am 07.02.2018 13:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @monika

      vor vielen Jahren hat einmal ein Sänger gesungen ; Ich steh an der Bar und habe kein Geld. Auch da sind die Spenden der Zuhörer geflossen.

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  • Erich am 07.02.2018 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Clooney braucht kein Geld mitführen.

    Die E-Mails kommen alle aus Afrikas Internetcafes,dass ist dort ein Millionengeschäft.Viele Afrikaner sind jetzt reicher als die Spender.Der Trick mit dem Soldaten zieht nicht mehr, jetzt muss der Clooney her.