Sicherheitskreise

28. Februar 2018 16:54; Akt: 28.02.2018 17:59 Print

Russische Hacker knacken deutsches Regierungsnetz

Ausländische Hacker sollen in das interne Datennetzwerk der deutschen Regierung und Sicherheitsbehörden eingedrungen sein.

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Mitglieder der russischen Hackergruppe "APT28" sollen sich erfolgreich Zugang in das Datennetz des Außen- und Verteidigungsministeriums verschafft haben, wie die Deutsche Presse-Agentur dpa unter Berufung auf Sicherheitskreise am heutigen Mittwoch mitteilt. Die Cyberspione hätten dabei Schadsoftware in den Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB) eingeschleust und erfolgreich Daten erbeutet.

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Wie der "Focus" berichtet, waren die geheimen Machenschaften der Hacker bereits im Dezember entdeckt worden. Wie lange sie Zugriff auf Regierungsdaten hatten, ist unklar. Der Angriff sei aber über längere Zeit gelaufen. Bis zu einem Jahr, sei im Bereich des Möglichen.

Wie weit die Hacker in den IVBB vordringen konnten, ist ebenso unklar. Die Behörden bemühen sich fieberhaft um Schadensbegrenzung. Sollte aber das gesamte Netzwerk infiltriert worden sein, käme das einem "Super-Gau" gleich, wird ein Sicherheitsexperte in dem Bericht zitiert. Der Verfassungsschutz und der Bundesnachrichtendienst haben Ermittlungen aufgenommen.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • masterfire am 28.02.2018 17:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles ist hackbar

    Und genau aus diesem Grund ist auch bei uns der Bundestrojaner Blödsinn. Es gibt nichts was man nicht hacken kann. Zum anderen hat Deutschland bereits diesen und es gibt zick Anleitungen im Internet wie man diesen Trojaner löscht. Das wird bei Österreichischen nicht anders sein. Wenn der Verbrecher IT Technisch nicht so gut ist, geht er halt einfach zu Mc Donalds (anonymes freies Internet). Das Geld was man für so einen Trojaner und die Internetüberwachung rausschmeißt kann wo anders besser investieren.

  • Egon am 28.02.2018 17:08 Report Diesen Beitrag melden

    Selbst schuld

    Wenn "Fachleute" am Werk sind, die es den Häckern ermöglichen einzudringen, dann ...... selbst schuld. Oder waren es vielleicht die Amis? Ach so, die tun ja so etwas nicht. Die hören nur Telefone ab und lesen fremde E-Mails.

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  • IT55 am 05.03.2018 16:41 Report Diesen Beitrag melden

    Propaganda pur

    Wie weiß man das es russische Hacker waren? Haben sich die mit Namen und Adressen angemeldet? Alles Propaganda! (Unschuldsvermutung)

Die neuesten Leser-Kommentare

  • IT55 am 05.03.2018 16:41 Report Diesen Beitrag melden

    Propaganda pur

    Wie weiß man das es russische Hacker waren? Haben sich die mit Namen und Adressen angemeldet? Alles Propaganda! (Unschuldsvermutung)

  • masterfire am 28.02.2018 17:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles ist hackbar

    Und genau aus diesem Grund ist auch bei uns der Bundestrojaner Blödsinn. Es gibt nichts was man nicht hacken kann. Zum anderen hat Deutschland bereits diesen und es gibt zick Anleitungen im Internet wie man diesen Trojaner löscht. Das wird bei Österreichischen nicht anders sein. Wenn der Verbrecher IT Technisch nicht so gut ist, geht er halt einfach zu Mc Donalds (anonymes freies Internet). Das Geld was man für so einen Trojaner und die Internetüberwachung rausschmeißt kann wo anders besser investieren.

  • Egon am 28.02.2018 17:08 Report Diesen Beitrag melden

    Selbst schuld

    Wenn "Fachleute" am Werk sind, die es den Häckern ermöglichen einzudringen, dann ...... selbst schuld. Oder waren es vielleicht die Amis? Ach so, die tun ja so etwas nicht. Die hören nur Telefone ab und lesen fremde E-Mails.

    • Wonderer am 28.02.2018 18:10 Report Diesen Beitrag melden

      Keine Ahunung

      Ja echt jetzt? Sie stellen sich das wohl so vor wie wenn man einen Dieb im Haus erwischt? Nein das ist eben nicht so. Einen Hacker kann man Jahre lang dabei haben ohne ihn zu erwischen. Das passierte selbst schon bei den Besten. (NSA) Die Vorstellung man sei das selber Schuld ist ein Irrglaube. Zu viel Email verkehr, wo man schnell einmal einen Ping rausschicken kann, und einen Port in der Firewall aufmacht. Und dann muss man nur schlau genug sein sich gut zu verstecken.

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