1 /10 Budget festlegen: Vor dem ersten Einkauf einen Maximalbetrag festlegen. So behalten Eltern die Kosten im Griff und vermeiden spontane Extras.
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2 /10 Secondhand nutzen: Ranzen, Sportsachen, Bücher oder Schreibtische müssen nicht immer neu sein. Gut erhaltene Gebrauchtware kann das Budget deutlich entlasten.
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3 /10 Vorjahresmodelle kaufen: Beim Ranzen nach Modellen aus der vergangenen Saison fragen. Sie sind häufig reduziert – ohne dass die Funktion darunter leidet.
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4 /10 Preise vergleichen: Vor allem bei größeren Anschaffungen Preise online, im Fachgeschäft und beim Discounter vergleichen. Ein paar Minuten Recherche können sich auszahlen.
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5 /10 Nicht alles sofort kaufen: Was erst später gebraucht wird, kann auch später gekauft werden. So verteilt sich die finanzielle Belastung.
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6 /10 Angebote abwarten: Wer nicht unter Zeitdruck steht, kann Rabattaktionen und Sonderangebote gezielt nutzen.
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7 /10 Sets clever einsetzen: Bei Heften, Stiften und anderen Materialien können Mehrfachpacks günstiger sein. Aber nur kaufen, was tatsächlich gebraucht wird.
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8 /10 Fehlkäufe vermeiden: Erst die Materialliste der Schule abwarten, dann einkaufen. So wandern weniger unnötige Dinge in den Einkaufswagen.
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9 /10 Vorhandenes weiterverwenden: Schere, Lineal, Malkasten & Co. zuerst zu Hause kontrollieren. Was noch funktioniert, muss nicht neu gekauft werden.
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10 /10 Mit anderen Eltern tauschen: Gut erhaltene Schul- und Sportsachen können weitergegeben oder getauscht werden. Davon profitieren mehrere Familien