10 typische Dinge der 80er
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  • 1 /10 Vokuhila Vorne kurz - hinten lang: Vokuhila ist wohl der schlimmste Haarschnitt aller Zeiten. Trotzdem ist die Liste der Vokuhila-Frisurenträger lang und prominent: David Bowie, Paul McCartney oder Suzie Quatro dürften dazu beigetragen haben, dass rund drei Viertel der Schulkameraden von damals sich diese unsägliche Frisur antaten. Das restliche Viertel setzte auf Dauerwelle oder Fönfrisur.
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  • 2 /10 Wählscheiben-Telefon In der prädigitalen Welt war es das wichtigste Kommunikationsmittel: das Telefon. Ältere Modelle waren schwarz oder weiß und hatten eine Wählscheibe, modernere gab es mit Tastatur im damals angesagten Olivgrün. Das Telefon stand auf einer Kommode im Korridor oder auch im Wohnzimmer - und die ganze Familie hörte mit, wenn man mit dem Schwarm telefonierte.
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  • 3 /10 Schulterpolster Breite Schultern waren ein Muss für alle Frauen, die outfitmäßig mithalten wollten. Warum das so ist? Schwer zu sagen, aber immerhin lassen breite Schultern den Rest des Körpers schlanker erscheinen. Trotzdem: Es sieht einfach schrecklich aus.
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  • 4 /10 Video Wer einen Videorecorder besaß (und wusste, wie man ihn bedient), verpasste niemals seine Lieblings-TV-Sendung, weil diese aufgenommen und später angeschaut werden konnte. Oder man lieh sich in der Videothek für ein paar Tage und wenig Geld eine Spielfilmkassette aus.
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  • 5 /10 Leggins Leggins haben nur einen einzigen Vorteil: Sie sind bequem. Ansonsten lässt sich nichts Gutes über diese Art "Bekleidung" sagen: Egal, was für eine Figur man hat, Leggins stehen einfach niemandem. Umso mehr verwundert es, dass diese in den letzten Jahren ein Revival erlebten. Da ist nur zu hoffen, dass die Leggins bald wieder im Textilsammelsack verschwinden.
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  • 6 /10 Walkman Musik für unterwegs - in den 80ern dank Walkman und Kopfhörern eine ganz neue Erfahrung. Und natürlich hat man seine Musik selber von Radio oder Schallplatte auf Kassette aufgenommen. Was auch dazu gehörte: Der Bandsalat, also das verwickelte Magnetband, das mit einem Bleistift wieder auf die Kassette gerollt werden musste.
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  • 7 /10 Brotschneidemaschine Eigentlich könnte man das Brot einfach mit einem Brotmesser in Scheiben schneiden. Trotzdem gab es in den Siebzigern und Achtzigerjahren in vielen Haushalten eine elektrische Brotschneidemaschine. Mit einem Drehknopf wurde die gewünschte Dicke der Scheibe eingestellt und man konnte sicher sein, dass wirklich jedes Stück Brot gleich dick geschnitten wurde. Nicht ganz ungefährlich, und darum war es den Kindern auch strengstens verboten, die Maschine ohne Aufsicht von Mami zu bedienen.
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  • 8 /10 Zauberwürfel Das Drehpuzzle des ungarischen Bauingenieurs Erno Rubik wurde zwar bereits 1974 erfunden, aber erst Anfang der Achtziger musste man so einen einfach haben - auch wenn es längst nicht alle schafften, das Rätsel des Rubik's Cube zu knacken. Was heute übrigens dank Internet und "How to"-Filmchen kein Problem mehr wäre
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  • 9 /10 Stirnbänder In den 80ern hielt man sich mit Aerobic fit, und da floss der Schweiß in Strömen. Deshalb trug man gern Stirn- respektive Schweißbänder, natürlich in irgendwelchen schreienden Neonfarben - und das nicht nur beim Sporteln, sondern gern auch mal im Ausgang. Apropos Aerobic: Da gehörten zwingend ein Body mit extrem hohem Beinausschnitt sowie dicke Stulpen dazu - halt ganz so, wie es Aerobickönigin Jane Fonda vormachte.
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  • 10 /10 C64 "Brotkasten" nannte man den meistverkaufter Computer C64 von Commodore auch, und er war eine richtig lahme Kiste. Mit gerade mal 64 Kilobyte Arbeitsspeicher ging es recht gemächlich zu und her. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher PC hat heute rund 130'000-mal mehr Speicher und bringt eine entsprechend höhere Leistung. Immerhin taugte der C64 zur Textverarbeitung und Tabellenkalkulation - hauptsächlich aber zum Spielen.
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