12 orbits
Heute.at
  • 1 /10 Obwohl es zum Spielen nur eine Taste benötigt, sind die Spieler-Feedbacks überwältigend.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 2 /10 Zumindest die kostenlosen Apps für iOS und Android auszuprobieren sollte für jeden Zocker mit Freunden Pflicht sein.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 3 /10 Auf Steam (1,99 Euro) hat der Indie-Titel eine Bewertung von "Sehr positiv" mit neun von zehn Punkten, im App Store fünf von fünf Punkte und im Play Store einen Wert von 4,6 bei fünf möglichen Punkten.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 4 /10 "'12 orbits' ist freundlich, bunt und chaotisch", verrät Entwickler Roman Uhlig das Erfolgsrezept.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 5 /10 Gespielt werden kann zu zwölft auf einem einzigen Steuergerät, aber ebenso gut auf mehreren.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 6 /10 Geboten werden gleich vier Spielmodi. In "Arena" füllt man ein Spielfeld mit Kugeln einer Farbe und weicht den Kugeln der Gegner aus. "Multiballs" ist ein verrückter Fußball-Modus, bei dem die Bälle ständig die Farbe wechseln und Tore auch gern mal explodieren.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 7 /10 Bei "Trails" handelt es sich um ein an "Snake" erinnerndes Spiel, bei dem eine Kugelschlange immer länger wird. Und "Blizzard" versucht man, heranfliegende Kugeln abzuwehren und an die Gegner zurückzuschicken.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 8 /10 Das Gameplay zeigt sich auch auf einem Tablet zu zwölft überraschend problemlos. Zwar ist der Platz beengt, da es beim Spiel aber kein Button- bzw. Display-Mashing oder Finger-am-Display-Halten gibt, funktioniert die Steuerung präzise.
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 9 /10 "12 orbits" bietet keine atemberaubenden Grafiken und keinen Online-Modus, gefällt aber gerade durch das simple und dennoch wettbewerbsorientierte Gameplay, ...
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    (Bild: Roman Uhlig)
  • 10 /10 ... die einfache Einrichtung und den innovativen Ansatz, alles zum Controller zu machen.
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    (Bild: Roman Uhlig)
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