1 /8 Der 16-Jährige hat Anfang September 2020 zugegeben, einen Cyberangriff auf den Schuldistrikt Miami-Dade in den USA gestartet zu haben.
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2 /8 Dabei wurden die Server des 15 Millionen teuren Onlineunterrichtssystems in die Knie gezwungen.
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3 /8 Anstatt Lehrer sahen die Schüler zum Schulbeginn nach den Ferien …
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4 /8 … nur Fehlermeldungen.
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5 /8 Schuld war eine sogenannte DDOS-Attacke. Dabei wird der Server mit so vielen Anfragen überhäuft, dass er unter der Last zusammenbricht.
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6 /8 Für den Angriff nutzte der Schüler ein Tool, das im Internet verfügbar ist.
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7 /8 Um einen solchen Angriff auszuführen, benötigt man nicht viel Know-how. "Es ist das moderne Äquivalent zum Auslösen des Feueralarms", sagt ein IT-Sicherheitsexperte gegenüber der "New York Times".
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8 /8 In Miami-Dade County gehen über 300.000 Schüler in die Schule. Es ist der viertgrößte Schuldistrikt in den USA.