24 Stunden mit dem Smartphone in Le Mans
Heute.at
  • 1 /39 Die Zuschauer sind bereit für das Rennen in der Stadt Le Mans im Südwesten von Paris, das einen ganzen Tag und eine ganze Nacht dauert.
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  • 2 /39 Entlang der Rennstrecke sorgen verschiedene Tribünen dafür, dass alle angereisten Zuschauer einen guten Blick auf das Geschehen haben.
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  • 3 /39 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist eines der bekanntesten im Motorsport und wurde 1923 zum ersten Mal ausgetragen.
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  • 4 /39 Die teilnehmenden Fahrzeuge werden in vier verschiedene Klassen eingeteilt. Zwei davon sind für Rennsport-Prototypen und zwei für Gran-Turismo-Fahrzeuge, also für gut motorisierte und für Langstrecken-Rennen optimierte Sportwagen gedacht.
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  • 5 /39 Bei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 340 km/h wird den Fahrern alles abverlangt.
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  • 6 /39 Die Regeln für das Rennen sind relativ einfach. Die Fahrer dürfen sich abwechseln und das Auto darf repariert werden. Wenn das Auto hingegen so demoliert wird, dass es nicht mehr auf die Strasse kann, scheidet das Team aus.
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  • 7 /39 Das Renngeschehen mit dem Handy zu dokumentieren, gestaltet sich als anspruchsvoll. Denn kaum hat man auf den Auslöser gedrückt, sind die Autos schon wieder weg.
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  • 8 /39 So muss man bereits, wenn man erahnt, dass der Wagen gleich durch den Bildausschnitt flitzen wird, abdrücken, um ihn zu erwischen.
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  • 9 /39 Aus Sicherheitsgründen ist die gesamte Rennstrecke von Betonmauern und Zäunen umgeben.
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  • 10 /39 An vielen Stellen müssen die Zuschauer das Rennen also durch ein Gitter hindurch mitverfolgen.
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  • 11 /39 Hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bevor die Rennstrecke wieder in eine Gerade biegt.
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  • 12 /39 Für den Notfall stehen Feuerlöscher bereit.
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  • 13 /39 Kommuniziert wird mithilfe von Flaggenzeichen.
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  • 14 /39 Überall an der Strecke gibt es Zuschauer. Ob auf dieser kleinen Tribüne ...
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  • 15 /39 ... oder auf der riesigen Haupttribüne beim Start/Ziel.
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  • 16 /39 In der Boxengasse gibt es die Möglichkeit, den Fahrer zu wechseln.
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  • 17 /39 Oder Reparaturen durchzuführen.
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  • 18 /39 Vor dem Rennen zeigen die verschiedenen Teams ihre Autos, während sich die Fahrer auf die kommenden 24 Stunden vorbereiten.
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  • 19 /39 Beim sogenannten Grid Walk kommen die Zuschauer ganz nah an die Wagen und die Stars heran.
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  • 20 /39 Das Startfeld füllt sich in kurzer Zeit mit Tausenden begeisterten Motorsport-Fans.
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  • 21 /39 Auch für ein wenig Unterhaltung ist gesorgt.
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  • 22 /39 Die Zuschauer erhalten auch einen Einblick in die Garagen der verschiedenen Teams. Die Tribüne im Hintergrund ist ebenfalls gut gefüllt.
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  • 23 /39 Damit das Rennen beginnen kann, kommt der Grid Walk nach einiger Zeit zu einem Ende.
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  • 24 /39 Für Aufregung sorgt ein Helikopter, der die Rennstrecke entlangfliegt.
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  • 25 /39 Von diesem seilen sich Soldaten des französischen Heers ab, um die französische Flagge, die beim Start verwendet wird, zu übergeben.
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  • 26 /39 Auch die Schweiz ist mit von der Partie. Etwa der frühere Formel-1-Fahrer Sébastien Buemi, der bei Toyota Gazoo Racing mitfährt.
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  • 27 /39 Das Rennen wird vom Automobile Club de l'Ouest organisiert.
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  • 28 /39 Weil das Rennen 24 Stunden lang dauert, bleibt auch Zeit, das Riesenrad zu besuchen.
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  • 29 /39 Von unten sieht man nicht allzu viel.
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  • 30 /39 Oben bietet sich jedoch die Chance, ein paar gute Fotos zu schießen.
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  • 31 /39 So kann man nicht nur das Rennen aus einer speziellen Perspektive betrachten, man sieht auch gut auf das Gelände und die Zelte und Wohnwagen der Zuschauer.
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  • 32 /39 Gegen Abend ist das Licht schwächer und es wird immer schwieriger, gute Fotos zu machen.
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  • 33 /39 Gerade auf schnellen Streckenabschnitten verschwimmt das Motiv manchmal.
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  • 34 /39 Denn in der Nacht ist es noch einmal schwieriger, scharfe und gute Fotos zu machen.
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  • 35 /39 Um die Autos ohne Bewegungsunschärfe abzubilden, darf das Bild nur sehr kurz belichtet werden.
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  • 36 /39 Auf diesem Bild sind zwar die Strecke und der Himmel scharf, das Auto jedoch leicht verschwommen.
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  • 37 /39 Wenn man das Auto hingegen komplett scharf haben möchte, verschwindet die Umgebung in der Dunkelheit.
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  • 38 /39 Stillstehende Motive sehen hingegen fast so aus, als wären sie bei Tag aufgenommen worden.
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  • 39 /39 Mit einem Spezial-Modus können die sich bewegenden Lichter auch kunstvoll festgehalten werden. In der Nacht kommt das P20 Pro jedoch definitiv an seine Grenzen.
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