246 Euro! Wiener Radler wird auf Stammroute abgestraft
Heute.at
  • 246 Euro! Wiener Radler wird auf Stammroute abgestraft
    1 /5 Eine Fahrt zu einem Geschäft auf der Wiener Freyung hat für "Heute"-Leser Helmut (84) ein teures Nachspiel.
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  • Weil er trotz einer Umleitung mit seinem Fahrrad in die Wipplingerstraße fuhr und anschließend mit einem Polizisten diskutierte, soll er nun 246 Euro bezahlen.
    2 /5 Weil er trotz einer Umleitung mit seinem Fahrrad in die Wipplingerstraße fuhr und anschließend mit einem Polizisten diskutierte, soll er nun 246 Euro bezahlen.
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  • 246 Euro! Wiener Radler wird auf Stammroute abgestraft
    3 /5 Am 9. Juli fuhr Helmut (84) mit seinem Fahrrad auf seiner gewohnten Route durch die Wiener Innenstadt. Der "Heute"-Leser wollte sich auf der Freyung Tee besorgen. Doch an der Kreuzung Wipplingerstraße Ecke Renngasse wurde seine Fahrt abrupt gestoppt.
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    4 /5 Die Begründung für die Strafverfügung: Der 84-jährige Radfahrer habe ein Einfahrtverbotszeichen nicht beachtet, "die öffentliche Ordnung gestört, sich wiederholt in von den einschreitenden uniformierten Polizeibeamten durchgeführte Amtshandlungen eingemischt, indem Sie während mehrerer Anhaltungen unqualifizierte Kommentare abgaben".
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    5 /5 Ob Helmut die 246 Euro am Ende tatsächlich bezahlen muss, ist damit noch nicht entschieden. Der 84-Jährige jedenfalls will sich gegen die Strafe zur Wehr setzen.
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