6 Gründe für Gewichtsschwankungen
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  • 1 /6 Das Salz Natrium führt ebenfalls zu Wassereinlagerungen, die sich sowohl auf der Waage als auch durch das Erscheinen einen Blähbauchs ankündigen.
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  • 2 /6 Der Zyklus Auch die Menstruation kann das Gewicht um etwa drei Kilogramm schwanken lassen. Kurz vor der Periode verursachen die zu dem Zeitpunkt auftretenden Hormonschwankungen kurzfristig Wassereinlagerungen, die sich in einer kleinen Gewichtsunregelmäßigkeit auf der Waage bemerkbar machen.
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  • 3 /6 Die Verdauung Ist der Darm nicht entleert, hat man mehr Gewicht auf der Waage. Man muss immer auch das Eigengewicht der zugeführten Nahrung bedenken. Immerhin ist unsere Verdauung ein Viel-Arbeiter. Wenn man etwas Schweres isst, liegt einem das Gericht tatsächlich schwer im Magen. Nahrungsmittel haben außerdem unterschiedlich lang dauernde Verarbeitungswege.
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  • 4 /6 Die Nahrungsmittel Isst man ballaststoffreich, kann es durchaus sein, dass man das auf der Waage sieht. Ballaststoffe binden Wasser und führen dazu, dass der Speisebrei im Magen ein größeres Volumen erhält. Wenn man sich wiegt, sollte man möglichst keine Kleidung tragen, sich morgens vor dem Frühstück und nach dem WC-Gang auf die Waage stellen und einen Wiege-Tag pro Woche festlegen.
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  • 5 /6 Die Waage Unser Gewicht ist schon allein durch den Prozess der Nahrungsaufnahme und -verarbeitung fast nie konstant. Jeden Tag zu wiegen führt daher nur zu Frust. Einmal pro Woche reicht auch, vor allem um nach einem gewissen Zeitraum Veränderungen festzustellen.
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  • 6 /6 Die Pille Nimmt man die Pille oder andere Medikamente, kann es auch zu Wassereinlagerungen kommen. Deswegen sollte man sich während der Einnahme von Medikamenten nicht auf die Waage stellen. Das würde das Ergebnis verfälschen.
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