7 Fakten, die du über Kirschen bisher nicht wusstest
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    1 /7 Kirschen wachsen rasant: Zwischen dem Erblühen der Bäume und der Ernte liegen nur etwa 60 bis 75 Tage. Die Erntezeit für Schweizer Kirschen beginnt normalerweise im Juni, in guten Jahren etwas früher, und reicht bis Anfang August.
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    Sergei Malgavko / Tass / picturedesk.com
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    2 /7 Kirschen helfen beim Einschlafen: Sauerkirschen zeichnen sich als eine der wenigen Quellen für natürliches Melatonin aus, welches ausschlaggebend für die Regulation unseres Schlaf-Wach-Rhythmus ist.
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  • 3 /7 Die teuerste Kiste Kirschen wurde gemäß Guinness World Records für 35.000 australische Dollar verkauft. Dieser Rekordpreis wurde im Jahr 2007 auf dem Sydney Markets in Australien erzielt, auf dem Geld für Hilfsorganisationen für Kinder gesammelt wurde.
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    Sergei Malgavko / Tass / picturedesk.com
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    4 /7 Kirschen lindern Muskelkater: Der Verzehr von Sauerkirschsaft soll sich auch positiv auf die Kraft der Muskeln auswirken sowie deren Regeneration beschleunigen und dadurch Muskelkater lindern.
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  • Kultivierte Kirschen waren ursprünglich in der Gegend rund um das Schwarze Meer angesiedelt. Die Römer brachten die Steinfrucht dann aus der Hafenstadt Kerasos – heute heißt sie Giresun und liegt in der Türkei – über die Alpen bis nach Rom und benannten sie Cerasum. Von dort aus verbreitete sich die Frucht auf der ganzen Welt. Die Bezeichnungen Cherry (englisch), Cerise (französisch) oder Cereza (spanisch) rühren allesamt vom lateinischen Begriff. Ab dem 15. Jahrhundert wurde im deutschsprachigen Gebiet von Kirsche gesprochen.
    5 /7 Kultivierte Kirschen waren ursprünglich in der Gegend rund um das Schwarze Meer angesiedelt. Die Römer brachten die Steinfrucht dann aus der Hafenstadt Kerasos – nun heißt sie Giresun und liegt in der Türkei – über die Alpen bis nach Rom und benannten sie Cerasum. Von dort aus verbreitete sich die Frucht auf der ganzen Welt.
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    Daniel Karmann / dpa / picturedesk.com
  • Bereits der Verzehr von 20 Sauerkirschen soll gemäss einer Studie der Michigan State University so stark wirken wie ein bis zwei Tabletten Aspirin. Der Hauptautor der Studie, Muralee G. Nair, meint gar, dass die tägliche Einnahme von Kirschen Schmerzen in Zusammenhang mit Entzündungen, Arthritis und Gicht lindern könne. Für diesen Effekt verantwortlich sollen die in den Früchten enthaltenen Anthocyane sein, die den Kirschen die rote Farbe verleihen. Diese sollen aber nicht nur schmerzlindernd wirken, sondern auch einen antioxidativen Schutz bieten, der mit den Effekten von Vitamin C und E vergleichbar ist.
    6 /7 Kirschen helfen gegen Schmerzen:Bereits der Verzehr von 20 Sauerkirschen soll gemäß einer Studie der Michigan State University so stark wirken wie ein bis zwei Tabletten Aspirin. Der Hauptautor der Studie, Muralee G. Nair, meint gar, dass die tägliche Einnahme von Kirschen Schmerzen in Zusammenhang mit Entzündungen, Arthritis und Gicht lindern könne.
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  • Wer kennt sie nicht, diese verführerisch rote Verpackung mit der grossen, prallen Kirsche von Mon Chéri? Unter dem Produktnamen wird diese verheissungsvoll Piemont-Kirsche genannt. Doch dieser Name existiert unter den bekannten Kirschensorten gar nicht, sondern ist eine Marketing-Erfindung der Firma Ferrero, die 1946 in Alba im Piemont gegründet wurde.
    7 /7 Wer kennt sie nicht, diese verführerisch rote Verpackung mit der großen, prallen Kirsche von Mon Chéri? Unter dem Produktnamen wird diese Piemont-Kirsche genannt. Doch dieser Name existiert unter den bekannten Kirschensorten gar nicht, sondern ist eine Marketing-Erfindung der Firma Ferrero, die 1946 in Alba im Piemont gegründet wurde.
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    Ernst Weingartner / Weingartner-Foto / picturedesk.com
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