7 Fehler, die deinen persönlichen Flow stören
Heute.at
  • 1 /7 1. Du bist süchtig nach dem Snooze-Button! Wer snoozt, beginnt den Tag bereits mit Aufschieben, was einen negativen Effekt auf die weiteren Aufgaben des Tages hat. Zudem erleichterst du dir das Aufstehen nicht, wenn du länger im warmen Bett bleibst.
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  • 2 /7 2. Du hast keinen geregelten Schlaf-Rhythmus! Im Internet werden oft Manager wie Tim Cook gefeiert, der jeden Tag um 03:45 aufsteht. Um produktiv zu sein, musst du aber nicht gleichzeitig mit dem Apple-CEO aufstehen. Viel wichtiger ist es, einen geregelten Schlaf-Rhythmus zu finden, der zu dir passt.
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  • 3 /7 3. Du startest reaktiv und nicht aktiv in den Morgen! Wer hat geschrieben? Wo wurde ich getaggt? Wie wird das Wetter? Habe ich neue E-Mails? Das Checken vom Smartphone ist für viele die erste Handlung nach dem Wecker-Ton. Dabei reagierst du auf externe Einflüsse und verpuffst so Kreativität und Inspiration.
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  • 4 /7 4. Du hast keinen Plan! Wer morgens nicht genau weiß, wie der Tag strukturiert sein soll, hat Mühe, ihn anzupacken. Die Morgenroutine beginnt deshalb schon am Abend – und das mit einem Tagesplan. Mach dir eine Liste mit allem, das am Folgetag erledigt werden soll.
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    Pexels/cottonbro
  • 5 /7 5. Du hast zu viele Erwartungen! Direkt nach dem Aufstehen fünf Kilometer rennen, dann ein paar Kapitel lesen, aufräumen, im Anschluss meditieren und dann ein Bananenbrot backen? Wer so seinen Tag startet, braucht nicht nur Stunden für seine Routine, sondern verliert wohl auch schnell Lust und Motivation daran. Nimm dir lieber kleine, simple Dinge vor, die du aber konsequent umsetzt.
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  • 6 /7 6. Du trinkst als Erstes deinen Kaffee! Wer aus den Federn gleich an die Kaffeemaschine schlurft, tut sich keinen Gefallen. Denn das körpereigene Cortisol ist eine halbe Stunde nachdem wir aufgestanden sind am höchsten. Dein Körper schenkt dir also einen morgendlichen Energie-Boost, ganz ohne fremde Einwirkung. Wer nun gleichzeitig einen Kaffee trinkt, setzt Koffein im Körper frei. Das erhöht die Cortisolbildung zusätzlich, was dich schnell gestresst oder sogar ausgelaugt fühlen lässt.
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  • 7 /7 7. Du machst zu viel Multitasking! Im Stehen frühstücken, dabei mit den Kopfhörern Sprachnachrichten abhören und gleichzeitig checken, wann der Zug fährt: Während die einen snoozen, stressen sich die anderen bereits am frühen Morgen. Multitasking reduziert deine Produktivität. Alles, was du beim Multitasking tust, erledigst du nebenbei und unbewusst. Das macht unglücklicher, als Dinge einzeln und achtsam anzugehen.
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