1 /4 Zarte weiße Blüten, die an Gänseblümchen erinnern – das Einjährige Berufkraut wirkt auf den ersten Blick harmlos. Doch der Schein trügt: Die Pflanze ist ein invasiver Eindringling.
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2 /4 Ursprünglich aus Nordamerika eingeschleppt, breitet sich das Berufkraut rasant aus. Es wächst fast überall und verdrängt heimische Pflanzenarten.
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3 /4 Das Problem: Für Bienen und andere Insekten bietet die Pflanze kaum Nahrung. So gefährdet sie langfristig die Artenvielfalt – auch in Österreich.
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4 /4 Wer das Berufkraut im Garten entdeckt, sollte schnell handeln. Wichtig: Die Pflanze samt Wurzeln entfernen und im Restmüll entsorgen – nicht im Kompost!