Afrika verkauft keine Elefanten mehr an Zoos
Heute.at
  • 1 /4 Giraffen: Trotz heftigem Widerstand wurden aus dem südlichen Afrika erstmals Handelskontrollen beschlossen (CITES Anhang II); überwältigende 83 Prozent der Delegierten stimmten dafür. Giraffen werden als Jagdtrophäen und Dekorationsartikel gehandelt.
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    (Bild: iStock)
  • 2 /4 Südliche Breitmaulnashörner: Für diese bleibt der strenge Schutz erhalten. Ein Antrag Swatinis zur Freigabe des Handels mit Horn und einer Namibias zum Handel mit Jagdtrophäen und lebenden Tieren wurde abgewiesen.
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  • 3 /4 Exotische Haustiere; Handel mit Wildfängen komplett verboten: Insgesamt 114 Arten, die im internationalen Handel stark gefragt sind, sollen künftig besser geschützt werden. Asiatische Zwergotter, 42 Echsen, fünf Schildkröten, eine Schlange, 50 Amphibien und 15 Ornament-Vogelspinnen profitieren von den neuen Schutzbestimmungen.
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  • 4 /4 18 Arten Haie und Rochen wurden in CITES Anhang II aufgenommen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl geschützter Haie und Rochen auf 47 Arten. Auch drei Arten von Seegurken wurden geschützt.
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