Aktuelle Entwicklungen in Nordkorea
Heute.at
  • 1 /7 Südkorea hat auf die gezeigte Dialogbereitschaft Kim Jong-uns bei dessen Neujahrsansprache reagiert. Bereits am 9. Jänner soll ein Treffen hochrangiger Politiker der beiden verfeindeten Länder folgen. Offiziell geht es um die Teilnahme Nordkoreas an den olympischen Spielen, doch wird dies vielerorts als erster Schritt in einem möglichen Friedensprozess gewertet. Mehr Infos: Südkorea bietet Nordkorea Friedensgespräche an
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 2 /7 In seiner alljährlichen Neujahrsansprache lobte Kim Jong-un sein Raketenprogramm. Einen Angriff der USA hält er für ausgeschlossen. Versöhnliche Töne richtete er an Südkorea. Mehr Infos: "Der Atomknopf ist auf meinem Tisch"
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 3 /7 Ende November 2017 testete das nordkoreanische Militär erstmals erfolgreich eine Interkontinentalrakete, die nach Expertenangaben das gesamte US-amerikanische Festland und Europa erreichen könnte. Mehr Infos: Kim Jong-uns Rakete kann jetzt bis Österreich fliegen
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    (Bild: Reuters)
  • 4 /7 Aufgrund der anhaltenden Konflikte um das Atom- und Raketenprogramm des Landes haben die EU-Außenminister Mitte Oktober 2017 in Luxemburg eine Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea fixiert. Kim Jong-uns Regime drohte unterdessen mit einem Atomkrieg. Mehr Infos: Neue EU-Sanktionen gegen Nordkorea
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    (Bild: Reuters)
  • 5 /7 Noch Ende September wurde die Bevölkerung Nordkoreas in Pjöngjang bei einer Massenkundgebung auf einen Krieg gegen die USA eingeschworen. Mehr als 100.000 Menschen hatten sich auf dem Kim-Il-sung-Platz der Hauptstadt "in dem vollen Geist versammelt, die Feinde auszulöschen", so die Staatsmedien. Mehr Infos: Kim lässt 100.000 gegen Trump aufmarschieren
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 6 /7 Unbeirrt von internationalem Druck befahl Diktator Kim Jong-un Anfang September 2017 einen unterirdischen Atomtest und zündete die bislang stärkste Nuklearwaffe Nordkoreas. Das Regime ließ über seinen Staatssender verkünden, "erfolgreich" eine Wasserstoffbombe getestet zu haben. Im Bild: Ein oberirdischer US-Atomwaffentest während der "Operation Redwing" im Jahr 1956. Mehr Infos: Kim Jong-un jagt nächste Atombombe in die Luft
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 7 /7 Die Erschütterung der am 3. September 2017 getesteten Wasserstoffbombe waren sogar bis nach Österreich zu spüren. Im Bild: Die seismographische Aufzeichnung der HTL Hollabrunn (NÖ). Mehr Infos: Erschütterungen in Österreich wegen Nordkorea-Bombe
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    (Bild: HTL Hollabrunn)
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