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/7 Grund für den Streik: Die damalige schwarz-blaue Regierung wollte per Gesetz in das Dienstrecht der Eisenbahner eingreifen.
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/7 Zunächst gab es einen 12-stündigen Warnstreik.
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/7 Nach dem Warnstreik kam es dann zum "unbegrenzten Streik".
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/7 66 Stunden lang ging nichts mehr.
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/7 OEGB-Chef Fritz Verzetnitsch mit streikenden Eisenbahnern am Wiener Südbahnhof
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/7 Eisenbahnergewerkschafter Wilhelm Haberzettl (l.) am Donnerstag, 13. November 2003, beim Verteilen einiger von von 5.000 Krapfen als Unterstuetzung für die streikenden ÖBB-Bediensteten am Wiener Westbahnhof.