1 /13 Die Taxibetreiber in Thailand stecken aufgrund der Pandemie in einer Notlage. Deshalb müssen die Autos neuerdings als Mini-Gärten herhalten.
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2 /13 Die Fahrzeugflotten wurden mit kleinen Autodachgärten ausgestattet.
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3 /13 Fahrer nutzen dazu schwarze Planen, die sie in Bambusrahmen fixieren und mit Erde bedecken.
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4 /13 Melanzani, Chilis, Gurken, Zucchini und Basilikum sollen die arbeitslosen Fahrer und Angestellten nun ernähren.
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5 /13 Sollte die Ernte gut ausfallen, werden die Überschüsse auf den lokalen Märkten verkauft.
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6 /13 Sogar kleine Froschteiche wurden aus alten Autoreifen gezaubert.
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7 /13 Schaden sollen die Mini-Gärten den Autos keinen zufügen.
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8 /13 "Dies ist unsere letzte Alternative", erklärt Thapakorn Assawalertkul.
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9 /13 Er ist einer der Eigentümer der "Ratchapruk Taxi Garage", auf deren Gelände derzeit insgesamt 2.500 ungenützte Autos der Genossenschaften herumstehen.
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10 /13 Nur noch 500 würden Kunden und Kundinnen durch die Straßen von Bangkok fahren.
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11 /13 Viele der Fahrzeuge seien außerdem noch nicht abbezahlt und die meisten der ehemaligen Taxifahrer hätten Bangkok verlassen, um in ihre Heimatdörfer zu fahren.
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12 /13 Thailand hat angesichts der rapide steigenden Zahl von Corona-Fällen strenge Maßnahmen erlassen, darunter eine nächtliche Ausgangssperre.
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13 /13 Touristinnen und Touristen, die normalerweise die Hauptkunden des Bangkoker Taxigewerbes sind, sind aufgrund der strengen Einreisebestimmungen für das Königreich auf fast null zurückgegangen.