Anleger wollen die Leiche des Krypto-Chefs sehen
Heute.at
  • 1 /7 Der Gründer der Krypto-Firma QuadrigaCX ist im Dezember gestorben.
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    (Bild: Facebook)
  • 2 /7 Er war der Einzige, der das Passwort zum Offline-Speicher kannte.
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    (Bild: Unsplash)
  • 3 /7 Nun kennt niemand mehr die Zugangsdaten zu Krypto-Währungen im Wert von 190 Millionen Dollar.
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    (Bild: Reuters)
  • 4 /7 Der Tod des 30-jährigen Cotten (im Bild an einem Interview im Jahr 2015) gibt bis heute Rätsel auf. Am 13. Dezember 2019 forderten die Anwälte der rund 80.000 Anleger die kanadischen Behörden auf, die Leiche des Krypto-Chefs zu exhumieren.
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    (Bild: Screenshot Youtube)
  • 5 /7 Besonders seltsam ist auch die Rolle der Witwe. Vor einem kanadischen Gericht sagte Jennifer Robertson aus, dass weder ihr noch den Tech-Experten der Firma möglich gewesen sei, auf den Laptop des Verstorbenen zuzugreifen.
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    (Bild: Facebook)
  • 6 /7 Die Anleger spekulieren darüber, dass der Tod des Krypto-Chefs möglicherweise nur vorgetäuscht sei. So ist der Name Cottens auf der Sterbeurkunde, die nach seinem unerwarteten Tod in Jaipur ausgestellt wurde, falsch geschrieben.
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    (Bild: Screenshot Coindesk)
  • 7 /7 Zudem wurde bekannt, dass eine beträchtliche Menge Geld verwendet wurde, um den verschwenderischen Lebensstil des Paares zu finanzieren. (Im Bild: Das Haus der Cottens in Kelowna in British Columbia.)
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    (Bild: Screenshot Youtube)
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