Anti-Belästigungs-Fibel in Hollywood
Heute.at
  • 1 /5 Ein Auszug der Anti-Belästigungs-Regeln >>>Eine Person am Set muss ein Training gegen sexuelle Belästigungs absolvieren: Egal, welches Budget die Produktion hat, mindestens eine anwesende Person muss ein Training absolviert haben, um sexuelle Belästigung zu erkennen und richtig damit umzugehen.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 2 /5 Ansprechpersonen am Set: Produktionen müssen eine neutrale Anlaufstelle anbieten, bei der man sich bei einem Übergriff oder einer Belästigung melden kann.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 3 /5 Zuhören: "Wird eine Belästigung oder ein Übergriff gemeldet, so hört man der Person aufmerksam und mit Empathie zu", schreibt die Producers Guild.
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    (Bild: Reuters)
  • 4 /5 Meldungen bleiben ohne Konsequenzen: Meldet ein Mitglied der Crew einen Vorfall, so darf das keine Konsequenzen nach sich ziehen. "Vergeltungsmaßnahmen sind illegal", mahnt die Producers Guild. Soll heißen: Der Bote der Nachricht darf zum Beispiel nicht entlassen werden.
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    (Bild: privat)
  • 5 /5 Sichere und professionelle Castings: "Produzenten müssen sich der Kraft der subjektiven Wahrnehmung von saloppen Aussagen bewusst sein", schreibt der US-Filmverband. Es sei wichtig, dass besonders Castings äußerst professionell ablaufen.
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    (Bild: imago stock & people)
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