1 /7 Frischer Fisch und das ganz ohne Selbst-Angeln: das bietet der einzige Aquaponik-Betrieb Österreichs in der Donaustadt.
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(Bild: Helmut Graf)
2 /7 Neben Buntbarschen tummeln sich hier auch afrikanische Raubwelse.
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(Bild: Helmut Graf)
3 /7 Die Idee, Aqua- und Hydrokultur in Wien zu kombinieren stammt u.a. von den Land- und Forstwirten Michael Berlin, Bernhard Zehetbauer und Stefan Bauer. (v.l.n.r.)
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(Bild: Helmut Graf)
4 /7 Das Besondere an der Aquaponik ist, dass das Fischwasser zur Bewässerung und Düngung von Gemüsepflanzen weiterverwendet werden.
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(Bild: Helmut Graf)
5 /7 Dabei wird Ökologie groß geschrieben: Plastikkuben werden als Wasserfilter verwendet, ganz ohne Chemie.
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(Bild: Helmut Graf)
6 /7 An die Fischbecken angrenzend wachsen derzeit rund 180.000 Paradeispflanzen. Durch die Verwendung des Fischwassers kann hier großteils auf Dünger und zur Gänze auf Herbizide verzichtet werden.
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(Bild: Helmut Graf)
7 /7 Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen. Auch die Wiener Spitzengastronomie (etwa das Heuer am Karlsplatz) hat die hochwertigen Fische für sich entdeckt.