Asifa: Mord an Mädchen versetzt Region in Aufruhr
Heute.at
  • 1 /8 Die Ermordung der kleinen Asifa (8) hat in der Krisenregion zu massiven Protesten und einem neuerlichen Aufflammen des Hasses zwischen Muslimen und Hindus geführt.
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    (Bild: privat)
  • 2 /8 Nachdem sie die kleine Asifa getötet hatten, versteckten sie ihre Leiche im Dschungel. An dieser Stelle wurde sie schließlich gefunden.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 3 /8 Insgesamt acht Männer, darunter vier Polizisten und ein Minderjähriger, wurden als Beschuldigte festgenommen. Sie sollen entweder das Kind selbst entführt, mehrfach vergewaltigt und danach getötet haben, oder zumindest davon gewusst haben.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 4 /8 Obwohl die Tat bereits im Jänner stattgefunden hatte, protestieren auch jetzt noch in ganz Indien Menschen für ein hartes Urteil gegen die Verdächtigen. Im Bild: In Bangalore waren Tausende Menschen auf der Straße und forderten "Gerechtigkeit für Asifa".
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 5 /8 Die Hindu-nationalistische Partei BJP spricht unterdessen von Verleumdung: Die Männer seinen Opfer einer bösen Verschwörung geworden. Im Bild: Ein Studentenprotest fordert ebenfalls "Gerechtigkeit für Asifa".
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 6 /8 Hunderte von hinduistischen Anwälten haben daraufhin für deren Freilassung protestiert und damit weitere Gegenproteste ausgelöst.
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    (Bild: picturedesk.com)
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    (Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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    (Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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