Aston Martin DBR1
Heute.at
  • 1 /5 Für nicht weniger als 22,5 Millionen Dollar verkauft: ein Aston Martin DBR1 von 1959. Die Auktionäre von RM Sotheby's hatten den Wert zuvor auf 20 Millionen Doller geschätzt.
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    (Bild: zVg)
  • 2 /5 Damit ist der Aston Martin DBR1 der teuerste britische Wagen, der je bei einer Auktion versteigert wurde. Das teuerste jemals versteigerte Auto ist der Aston Martin allerdings nicht. Im vergangenen Jahr wurde ein Ferrari von 1957 für 32 Millionen Euro versteigert.
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    (Bild: zVg)
  • 3 /5 Der hohe Preis kommt nicht von Ungefähr. Nur gerade fünf Exemplare wurden vom Aston Martin DBR1 zwischen 1956 und 1958 gebaut. Das in Monterey verkaufte Modell war das erste Chassis der Baureihe, Rennfahrerlegenden wie Stirling Moss, Jack Brabham oder Carroll Shelby sassen an seinem Steuer.
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    (Bild: zVg)
  • 4 /5 Sein Renndebüt hatte der DBR1 1956 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans gefeiert. 1957 siegte er im WM-Lauf auf dem Nürburgring. 1959 folgte der Höhepunkt: Der DBR1 holte nicht nur den dritten Nürburg-Sieg in Folge - er sicherte sich den Doppelsieg in Le Mans.
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    (Bild: zVg)
  • 5 /5 Das bescherte dem Aston Martin DBR1 Ende Jahr den Formel-1-Weltmeistertitel - und 58 Jahre später in Monterey nun den Rekordpreis für ein britisches Auktions-Auto. Wer der gutbetuchte Liebhaber ist, der den Oldtimer gekauft hat, teilte Sotheby's nicht mit.
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    (Bild: zVg)
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