1 /6 Asylwerberinnen und Asylwerber, die eine Lehre in Österreich begonnen haben, dürfen diese auch beenden. Das bestimmte der Nationalrat mit Stimmen der ÖVP, der SPÖ, der Grünen und Neos. Einzig die FPÖ war dagegen.
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(Bild: picturedesk.com/APA - Symbolfoto)
2 /6 FPÖ-Klubchef glaubt, dass die Entscheidung dem Aufenthalt und dem Familiennachzug der Betroffenen Tür und Tor öffnet.
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3 /6 ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer beschwichtigte. Die Regelung beziehe sich ausschließlich auf Altfälle. Momentan dürfen Asylwerber keine Lehre mehr beginnen. Auch unter Türkis-Grün gilt ein Comeback als sehr unwahrscheinlich.
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(Bild: zVg)
4 /6 Für Josef Muchitsch von der SPÖ hätte es begrüßt wenn der heutige Beschluss auch dazu geführt hätte, dass die mit der Lehre fertiggewordenen Asylwerber im Land bleiben dürften. Dies ist ja durch den Kompromiss nicht der Fall, sollte ein negativer Bescheid vorliegen.
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5 /6 Die Abgeordnete Alma Zadic von den Grünen hätte ebenfalls eine weitgehendere Lösung befürwortet. Im gefassten Kompromiss sieht sie jedoch einen "menschlichen und wirtschaftlich sinnvollen Kompromiss.
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6 /6 Stephanie Krisper (Neos) ärgerte sich über den Beschluss. Dieser sei zu eng gefasst. Sie bezeichnete die Debatte als "unwürdiges Theater".