3 /3 Mit Hilfe des Tierschutz Austria versuchten die Anrainer die Bauarbeiten zu stoppen. Doch die Chancen sind gering. Die MA22 prüfte und kam zu dem Schluss, dass es sich bei dem Loch nicht um einen Fuchsbau handle. Dies wäre aber nötig, um das Naturschutzgesetz zur Anwendung zu bringen.
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