1 /8 Der Kaisermühlentunnel ist der meist befahrene Straßentunnel Österreichs - damit er auch der sicherste ist, wurde er nun um 40 Mio. Euro saniert.
...
(Bild: Denise Auer)
2 /8 Zu den neuen Sicherheitseinrichtungen zählen etwa die sechs Mega-Lüfter, die im Tunnelinneren für frische Luft sorgen. 34 weitere, kleinere Lüftungen leiten Abgase aus dem Tunnel nach außen hin ab.
...
(Bild: Denise Auer)
3 /8 Neu ist auch das elektronische Alarmsystem "Akut". Mikrofone und Kameras erfassen das Geschehen im Tunnel und geben bei Bedarf Alarm.
...
(Bild: Denise Auer)
4 /8 "Akut" erkennt ungewöhnlliche Geräusche im Tunnel, wie etwa eine schlagende Autotür oder einen möglichen Aufprall. Die Informationen werden an die Asfinag-Zentrale weitergeleitet, Operatoren machen sich dann ein Bild der Lage.
...
(Bild: Denise Auer)
5 /8 Gegebenenfalls wird dann auch der Tunnel gesperrt, die entsprechenden Informationen werden in kürzester Zeit an die Autofahrer weitergegeben.
...
(Bild: Denise Auer)
6 /8 Aber auch auf klassische Sicherheitseinrichtungen wie die Notrufsäulen wurde nicht verzichtet: Im Kaisermühlentunnel gibt es insgesamt 50.
...
(Bild: Denise Auer)
7 /8 Herzstück ist die Schaltzentrale: Auf den Monitoren laufen alle verkehrsrelevanten Informationen zusammen.
...
(Bild: Denise Auer)
8 /8 "Zusammen mit den neuen LED-Lampen, den 188 neuen Videokameras und dem Alarmsystem Akut ist der Kaisermühlentunnel der sicherste in Europa", ist Asfinag-Bereichsleiter Kurt Portschy überzeugt.