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/8 Shoko Asahara (M.), Führer der Aum-Shinrikyo-Sekte, die 1995 einen tödlichen Anschlag mit Sarin-Nervengas auf die Tokioter U-Bahn verübte (im Bild mit seiner Frau und weiteren Sektenmitgliedern)
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/8 Die Aum-Shinrikyo-Sekte verübte 1995 einen Anschlag mit dem Nervengas Sarin auf die Tokioter U-Bahn. 13 Menschen starben, Tausende wurden verletzt.
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/8 Die Aum-Shinrikyo-Sekte verübte 1995 einen Anschlag mit dem Nervengas Sarin auf die Tokioter U-Bahn. 13 Menschen starben, Tausende wurden verletzt.
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/8 Die Aum-Shinrikyo-Sekte verübte 1995 einen Anschlag mit dem Nervengas Sarin auf die Tokioter U-Bahn. 13 Menschen starben, Tausende wurden verletzt.
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/8 Shoko Asahara, Führer der Aum-Shinrikyo-Sekte, die 1995 einen tödlichen Anschlag mit Sarin-Nervengas auf die Tokioter U-Bahn verübte
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/8 Bei mehreren Razzien in Gebäuden der Sekte nahmen die Behörden führende Mitglieder der Endzeit-Sekte fest.
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/8 Das letzte flüchtige hochrangige Sektenmitglied, das am Saringas-Anschlag beteiligt war - Makoto Hirata - wurde erst 2012 festgenommen
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(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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/8 Sektenführer Shoko Asahara wurde mit weiteren Mitgliedern 2005 zum Tode verurteilt. Nun bereitet Japan offenbar deren Hinrichtung vor.