Aus Berliner Hochhaus geworden: Baumstumpf tötet Bub
Heute.at
  • 1 /5 Blumen, Spielzeug und Kerzen markieren die Stelle an der Berliner Tiefenseer Straße wo der kleine Ibrahim (8) von einem Baumstumpf erschlagen worden war.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 2 /5 Dieser wurde nach Polizeiangaben am 14. Oktober 2018 "aus großer Höhe" von dem Wohnturm auf den darunter liegenden Gehweg geworfen.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 3 /5 Ibrahim, so der Name des Buben, hatte dort mit seinem Fahrrad gewartet, kurz bevor er losfahren wollte, wurde er von dem massiven Holzteil am Kopf getroffen.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 4 /5 Der Bub hatte keine Überlebenschance und starb noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Sein Cousin, der hinten auf dem Fahrrad mitfahren wollte, wurde ebenfalls verletzt.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 5 /5 Das Unglück ereignete sich im sogenannten Märkischen Viertel in Berlin, wo im Rahmen einer riesigen Neubausiedlung bis in die 1970er Jahre zahlreiche solche Hochhäuser entstanden.
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    (Bild: Google Maps)
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