Austauschjahr an einer Elite-Schule
Heute.at
  • 1 /9 Bewerbungen für talentierte Schüler im Alter zwischen 14 und 19 Jahren sind noch bis 30. November 2019 möglich. Knapp 5.400 Schüler aus 52 Nationen haben das Programm bereits absolviert.
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  • 2 /9 Seit 1969 ermöglicht das Programm Schülern aus der ganzen Welt Stipendien an den besten Privatschulen der Vereinigten Staaten. Assist Scholars
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  • 3 /9 Renommierte Schulen wie Canterbury School, Chatham Hall, Kent Place School, Laurel School, Linden Hall, Saint Andrews School, Stoneleigh-Burnham School, Suffield Academy, The Gunnery, West Nottingham Academy, Westminster School oder Wyoming Seminary beteiligen sich an dem Programm.
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  • 4 /9 Insgesamt 83 Schulen in den Vereinigten Staaten begrüßen im aktuellen Schuljahr 175 Stipendiaten aus der ganzen Welt und tragen zum kulturellen Austausch und gegenseitigen Verständnis bei.
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  • 5 /9 Die Schüler profitieren von einem umfangreichen außerschulischen Programm mit zahlreichen sportlichen, kulturellen und sozialen Aktivitäten sowie einer individuellen Betreuung, die auf die Förderung persönlicher Begabungen abzielt.
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  • 6 /9 Es handelt sich ausschließlich um Privatschulen, die sich durch Spenden und Schulgelder finanzieren, die häufig bis zu 65.000 U.S.-Dollar (rund 58.800 Euro) jährlich betragen.
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  • 7 /9 Nur etwa ein Prozent der Schüler in den Vereinigten Staaten besucht Independent Schools.
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  • 8 /9 Zahlreiche Absolventen studieren später an exzellenten Universitäten wie Harvard, Stanford, Oxford, Cambridge oder Yale Singapur.
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  • 9 /9 Bekannte Österreicher wie Ex-Außenministerin Ursula Plassnik oder Burgschauspieler Philip Hauß absolvierten ein Auslandsjahr mit dem Programm Assist.
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