Austin-Healey 100M
Heute.at
  • 1 /10 Die Frontscheibe des Austin-Healey 100M von 1955 lässt sich mit wenigen Griffen herunterklappen.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 2 /10 Mit heruntergeklappter Frontscheibe sinkt natürlich der Luftwiderstand, die Scheibe wirkt gleichzeitig wie ein Spoiler.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 3 /10 Natürlich kann man den Austin-Healey 100M auch mit Dach fahren. Die Schönheit leidet kaum.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 4 /10 Sieht aus jeder Perspektive attraktiv aus.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 5 /10 Schmal und flach - 1,52 Meter breit.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 6 /10 Platz für zwei Personen, erst bei den späteren Sechszylindermodellen gab's auch Fondsitze.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 7 /10 Sportliches Interieur mit vier Rundinstrumenten und Holzlenkrad.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 8 /10 Längs eingebauter Vierzylinder aus dem Austin A90, im 100M entwickelt er dank spezieller Vergaser und Nockenwellen über 110 PS.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 9 /10 Typisch für den 100M, die zusätzlichen Entlüftungsöffnungen auf der Motorhaube und der Gurt zur Sicherung.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 10 /10 Der Mechanismus zum Absenken der Windschutzscheibe.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
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