Bank lockert Kleidervorschrift für Angestellte
Heute.at
  • 1 /13 Eine Bank in Liechtenstein lockert die Bekleidungsvorschriften für Angestellte. Ab sofort dürfen die Mitarbeiter der Bank Frick nun neben Poloshirts auch Sneakers tragen.
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    (Bild: Bank Frick)
  • 2 /13 Eine Bank in Liechtenstein pfeift nun aber auf den Spruch und lockert die Bekleidungsvorschriften für Angestellte. Ab sofort dürfen die Mitarbeiter der Bank Frick nun neben Poloshirts auch Sneakers tragen.
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    (Bild: Bank Frick)
  • 3 /13 "Neu ist auch, dass Chinos und dunkle Jeans erlaubt sind, sofern sie nicht verwaschen oder fransig sind", so die Bank.
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    (Bild: Bank Frick)
  • 4 /13 Eine Krawattenpflicht gibt es ebenfalls nicht mehr. Auch den obersten Hemdknopf dürfen die Angestellten in Zukunft offen lassen.
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    (Bild: Bank Frick)
  • 5 /13 Frauen haben bei der Wahl der Kleidung noch mehr Freiheiten: Ein gelungenes "Smart Casual"-Outfit enthält ein Element des Business-Looks, der Rest darf variieren.
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    (Bild: Bank Frick)
  • 6 /13 Der Grund für den Sinnes- bzw. Kleiderwechsel liegt dabei vor allem an der Kundschaft. "Es sind oft jüngere Geschäftskunden, welche vielfach anders auftreten als die arrivierte Klientel, die noch vor einem Jahrzehnt unsere Kundenstruktur dominierte", erklärt Sigvard Wohlwend von der Bank Frick.
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    (Bild: Bank Frick)
  • 7 /13 Die Lockerung der Kleidervorschrift wird bei den Kunden äußerst positiv angenommen und sorgt auch im Netz für viel Zuspruch. Viele User finden es toll, dass die Banken "cooler" und "lockerer" werden.
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    (Bild: iStock)
  • 8 /13 Aber wie sieht eigentlich der Dresscode in österreichischen Banken aus? Gibt es überhaupt eine Kleidervorschrift oder dürfen die Angestellten tragen, was sie wollen? "heute.at" hat sich schlau gemacht und bei den heimischen Banken bzw. Unternehmen nachgefragt.
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    (Bild: iStock)
  • 9 /13 "Wir überlassen es weitgehend der Eigenverantwortung der Beraterinnen und Berater und der Vorbildwirkung der Führungskräfte", erklärt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der Volksbank Wien AG, auf Nachfrage von "heute.at". Dies habe bislang auch "immer gut funktioniert". Demnach gibt es zwar keine strikte Kleidervorschrift an sich, die Angestellten sollen sich aber bewusst sein, dass sie mit ihrer Kleidung das Unternehmen und ihre Position repräsentieren.
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    (Bild: iStock)
  • 10 /13 Ähnliches gilt für die Angestellten der Raiffeisenbank. Dort gibt es ebenfalls keinen ausgewiesenen Dresscode. "Unsere Mitarbeiter sind immer ihrem Job entsprechend gekleidet, wobei die Anforderungen im Bereich der Kundenbetreuung selbstverständlich andere sind als in internen Abteilungen", stellt Pressesprecherin Michaela Stefan klar. Heißt: Von Mitarbeitern, die Kontakt mit Kunden haben oder die Bank in der Öffentlichkeit vertreten, wird adäquate Kleidung gewünscht.
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    (Bild: iStock)
  • 11 /13 Etwas anders sieht es bei der BAWAG P.S.K. aus, wo es einen Dresscode für Angestellte in der Bank gibt. Aber "um das Erscheinungsbild der Mitarbeiter in den Filialen bankgerecht, aber trotzdem individuell und mit Wiedererkennungswert zu gestalten, kombinieren unsere Filialmitarbeiter ihre eigene Kleidung mit den zur Verfügung gestellten Kleidungsstücken", so Henriette Mußnig von der BAWAG P.S.K.
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    (Bild: iStock)
  • 12 /13 Auch die Österreichische Post setzt auf Kleidervorschrift bei ihren Mitarbeitern. "Ja, wir haben eine Dienstkleidung in der Filiale. Für Damen gilt: Bluse und Tuch, für Herren: Hemd und Krawatte", so Pressesprecherin Kathrin Schrammel. Das wird sich aber bereits im nächsten Jahr wieder ändern. Denn 2019 werden die MitarbeiterInnen mit neuen Uniformen (Bild) ausgestattet.
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    (Bild: Post)
  • 13 /13 Mit ihrer Lockerung des Dresscodes setzt die Liechtensteiner Bank Bank Frick neue Maßstäbe bei der Kleiderwahl. Sneakers und Polo-Shirts statt Hemden und Krawatten könnten sich dabei wirklich zu einem Trend entwickeln, der aber zumindest in Österreich noch eine Zeit brauchen wird.
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    (Bild: iStock)
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