1 /6 Zu "Bear With Me" gibt es endlich Nachschub - oder besser gesagt Vorschub: "Bear With Me: The Lost Robots" ist die Vorgeschichte zum Original.
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(Bild: Exordium Games)
2 /6 Musste Amber damals das Verschwinden ihres Bruders und mysteriöse Ereignisse in der Spielstadt Paper City klären, zeigt "The Lost Robots" nun, wie es zu den Geschehnissen im Hauptteil kam.
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(Bild: Exordium Games)
3 /6 Von der Geschichte wollen wir nur so viel verraten: Aus Paper City verschwinden plötzlich viele Roboter und niemand weiß so genau, ob das Zufall oder ein finsterer Plan ist.
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(Bild: Exordium Games)
4 /6 In klassischer Point-and-Click-Manier gilt es wieder die Umgebung zu erforschen, Gegenstände zu sammeln und zu kombinieren, Dialoge mit den Figuren zu führen und das ein oder andere knackige Rätsel zu lösen.
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(Bild: Exordium Games)
5 /6 "Bear With Me" spielt sich einfach trotz des düsteren Settings und den manchmal bierernst-melancholischen Figuren saukomisch.
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(Bild: Exordium Games)
6 /6 Wenn ein Bär mit Alkohol- und Nikotionproblemen die Schwarz-Weiß-Unterwelt aufmischt, bleibt kein Auge trocken. Mit rund drei bis vier Stunden Spielzeit ist das Abenteuer auch nicht allzu knapp bemessen.