Besuch im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel
Heute.at
  • 1 /16 Ein Stelzenläufer
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 2 /16 Gänse, wohin das Auge blickt.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 3 /16 Ein Kolbenentenpärchen
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 4 /16 Experte Alexander Schmied kennt sich nicht nur mit Eulen, sondern mit Vögel aller Art aus.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 5 /16 Wer sitzt denn da am Rand der Langen Lacke?
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 6 /16 Es sind zwei Seeadler.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 7 /16 Ein Turmfalke
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 8 /16 Eine Silberreiher-Mama
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 9 /16 Ein Säbelschnäbler
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 10 /16 Ein Teil des Nationalparkgebiets wird beweidet.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 11 /16 Die Nationalparkverwaltung setzt auch das ungarische Steppenrind (Grauvieh), eine Urrinderrasse, ein.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 12 /16 Nationalparkdirektor Johannes Ehrenfeldner (links) und Alois Lang, Leiter Ökotourismus und Öffentlichkeitsarbeit (rechts)
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 13 /16 Auch seltene weiße Esel kommen als Rasenmäher zum Einsatz.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 14 /16 Sind eine Plage: die stacheligen Ölweiden gehören eigentlich nicht ins Landschaftsbild. Das ungarische Steppenrind hilft mit, die Pusztalandschaft zu erhalten. Sind die Bäume einmal groß, will sie kein Rind mehr fressen. Die Stacheln können sogar Autoreifen beschädigen.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 15 /16 "Heute"-Redakteur Alexander Jaros auf einem Aussichtsturm
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)
  • 16 /16 Der ehemalige Grenzturm bietet einen weiten Ausblick.
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    (Bild: Alexander Jaros/Heute)