1 /14 Die Wildkatze (im Gehege leben zwei Tiere) ist vor allem an ihrem buschigen Schwanz zu erkennen.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
2 /14 Die in Österreich für ausgestorben gehaltene Wildkatze wurde erst 2007 im Thayatal wiederentdeckt.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
3 /14 Der scheue Waldbewohner bleibt gerne im Verborgenen.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
4 /14 Die Wildkatze ist ein geschickter Kletterer.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
5 /14 Wildkatzen gehören neben dem Schwarzstorch und dem Edelkrebs zu den "Big Three" des Nationalparks.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
6 /14 Bis 2018 entsteht im Nationalpark Thayatal das Wildkatzen Camp für Schulklassen. "Dafür investieren wir (Bund und Land, Anm.) gemeinsam 1,3 Millionen Euro", sagt Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (rechts auf dem Foto).
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
7 /14 Blick auf das Thayatal und Hardegg, die kleinste Stadt Österreichs.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
8 /14 Die Thaya bei Hardegg
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
9 /14 Die Thaya wird durch das Kraftwerk Vranov stark beeinträchtigt, auch wenn sich die Situation verbessert hat.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
10 /14 Die Thayabrücke bei Hardegg führt in den tschechischen Nationalpark.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
11 /14 Blick von der Thayabrücke auf die tschechische Seite
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
12 /14 Nationalparkdirektor Christian Übl betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit den tschechischen Rangern.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
13 /14 Bei der Elektrobefischung werden die Tiere durch Strom betäubt.
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(Bild: Alexander Jaros/Heute)
14 /14 Dann werden die Tiere in einem Kübel gesammelt, um Erkenntnisse über den Fischbestand zu erhalten.