1 /6Dutzende Bankkarten sichergestellt: Bei den Hausdurchsuchungen stießen Ermittler auf eine große Anzahl an Bankkarten – sie sollen für die Abwicklung der mutmaßlichen Betrugsmasche genutzt worden sein.
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Bundeskriminalamt
2 /6Karten-Flut aus mehreren Banken: Von Bawag über Raiffeisen bis zur Erste Bank: Die Vielzahl unterschiedlicher Karten deutet auf ein weit verzweigtes Netzwerk hin.
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3 /6Handys als mögliche Beweismittel: Über 100 Mobiltelefone wurden sichergestellt – sie könnten wichtige Hinweise auf Kommunikation und Hintermänner liefern.
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4 /6Bargeld auf Bett gestapelt: Sämtliche Scheine fein säuberlich aufgelegt – laut Ermittlern handelt es sich um mutmaßlich betrügerisch erlangtes Geld.
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5 /6Geldbündel in Tasche entdeckt: In Taschen versteckt fanden Beamte weitere Bargeldbestände – offenbar bereit für den schnellen Zugriff.
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6 /6Weitere Bargeld-Funde im Detail: Insgesamt stellten die Ermittler 186.000 Euro sicher – die Auswertung der Geldflüsse läuft weiter auf Hochtouren.