1 /12 "20 Minuten"-Reporterin Ann Guenter berichtet aus der syrischen Hauptstadt Damaskus.
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20 Minuten/Ann Guenter
2 /12 In der Millionenstadt Damaskus herrscht nach dem Sturz des Assad-Regimes Aufbruchstimmung.
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20 Minuten/Ann Guenter
3 /12 Zerstörte oder verlassene Polizei- und Armeefahrzeuge zeugen vom Umsturz.
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20 Minuten/Ann Guenter
4 /12 Auf den Ruf des Muezzins sind in diesen Tagen in den christlichen Vierteln Glocken zu hören.
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20 Minuten/Ann Guenter
5 /12 Die nun herrschenden HTS-Islamisten haben das offenbar nicht nur erlaubt, sondern sogar gefördert.
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20 Minuten/Ann Guenter
6 /12 Sie sind auf Kuschenkurs mit der Bevölkerung und wollen zeigen, dass der versprochene Minderheitenschutz kein leeres Versprechen ist.
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20 Minuten/Ann Guenter
7 /12 Wie lange diese "Honeymoon"-Phase anhält, ist für die Schweizer Reporterin aber fraglich.
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20 Minuten/Ann Guenter
8 /12 "Die Geschichte zeigt: Nur allzu schnell halten nach Machtwechseln und der anschließenden hoffnungsvollen Phase wieder Machtkämpfe und Gewalt in den Straße Einzug."
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20 Minuten/Ann Guenter
9 /12 Derzeit ist in Damaskus davon aber noch nichts zu sehen.
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20 Minuten/Ann Guenter
10 /12 Die Ausgangssperre wurde aufgehoben, die Menschen treffen sich auf der Straße
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20 Minuten/Ann Guenter
11 /12 Bei "al Burj" soll es nach den Einheimischen die "besten Schawarmas von ganz Syrien" geben.
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20 Minuten/Ann Guenter
12 /12 Die nun herrschenden Islamisten sind derzeit auf Kuschelkurs, lächeln selbst der ausländischen Journalistin ohne Kopftuch freundlich zu.