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/24 Flammen-Schock in Paris! Bei den Protesten am Samstag (31. Oktober) werden Polizisten von Flammen erfasst.
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APA-Images / AFP / SAMEER AL-DOUMY
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/24 Mitten im Einsatz geraten Sicherheitskräfte in eine gefährliche Situation. Wie die Flammen entstanden sind und ob die betroffenen Polizisten verletzt wurden, ist zunächst unklar.
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/24 Die Situation in der französischen Hauptstadt eskaliert am späten Nachmittag. Feuerwerkskörper explodieren, während die Polizei versucht, die Lage unter Kontrolle zu bringen.
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/24 Die Einsatzkräfte greifen zu Tränengas. Zuvor hatten sich die Spannungen zwischen der Polizei und Personen im Umfeld der Demonstration deutlich verschärft.
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/24 Besonders angespannt ist die Situation am Ende der Demonstrationsroute. Dort fordern Spezialeinheiten die versammelten Menschen auf, den Bereich zu verlassen.
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/24 Doch die Auflösung der Versammlung geht nur schleppend voran. Zahlreiche Menschen halten sich weiterhin am Endpunkt des Protestzugs auf.
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/24 Dabei hatte der Tag in Paris vergleichsweise ruhig begonnen. Zehntausende Menschen waren auf die Straße gegangen, um ihre politischen und gesellschaftlichen Forderungen zu vertreten.
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/24 Nach Angaben des französischen Innenministeriums demonstrierten allein in Paris rund 70.000 Menschen. Die Hauptstadt war einer der wichtigsten Schauplätze des landesweiten Protesttags.
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/24 In ganz Frankreich beteiligten sich laut Innenministerium rund 320.000 Menschen an den Demonstrationen. Der überwiegende Teil der Proteste verlief friedlich.
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/24 Noch vor der Eskalation hatte sich der Pariser Polizeipräfekt Patrice Faure zuversichtlich gezeigt. Gegenüber BFMTV erklärte er, dass die Demonstration offenbar reibungslos verlaufe.
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/24 Doch mit dem Fortschreiten des Nachmittags änderte sich die Stimmung. Als der Demonstrationszug seinen Endpunkt erreichte, kam es zu ersten Auseinandersetzungen.
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/24 Polizeieinheiten rückten gegen die Unruhen vor. Der Einsatz von Tränengas sollte helfen, die zunehmend angespannte Situation zu beruhigen.
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/24 Die Bilder aus Paris zeigen, wie schnell ein zunächst ruhiger Protesttag in gefährliche Szenen umschlagen kann. Besonders der Einsatz von Feuerwerkskörpern stellte ein Risiko dar.
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/24 Auch in anderen französischen Städten kam es am Samstag zu Zwischenfällen. Die Unruhen beschränkten sich nicht auf die Hauptstadt.
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/24 In Lyon setzte die Polizei ebenfalls Tränengas ein. Französische Medien berichteten von Spannungen zwischen Sicherheitskräften und Menschen vor Ort.
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/24 Aus Marseille wurden ebenfalls brenzlige Szenen gemeldet. Dort standen Gegenstände auf der Straße in Flammen, Feuerwehrkräfte mussten ausrücken.
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/24 Auch in Rennes kam es zu Auseinandersetzungen. Nach Angaben der zuständigen Präfektur wurden Wurfgeschosse in Richtung von Polizeibeamten abgefeuert.
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/24 Weitere Zwischenfälle wurden aus Toulouse gemeldet. Damit waren am späten Nachmittag mehrere französische Städte von Unruhen betroffen.
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/24 Trotz der Ausschreitungen blieb die große Mehrheit der Demonstrierenden friedlich. Hunderttausende nutzten den Protesttag, um ihren Anliegen Ausdruck zu verleihen.
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/24 Auch in Deutschland fanden am Samstag Demonstrationen der Initiative "Gen Z regelt" statt. Besonders groß war das Interesse in Köln, wo rund 15.000 Menschen für eine Kundgebung angemeldet waren.
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/24 In Köln demonstrierten zunächst zahlreiche Menschen friedlich. Nach Störungen durch teilweise vermummte Personen und Pyrotechnik wurde der geplante Demonstrationszug jedoch gestoppt.
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IMAGO/MAXPPP
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/24 Die Organisatoren beendeten ihre Kundgebung schließlich friedlich. Danach kam es laut FOCUS online zu Ausschreitungen: Böller flogen, Rauch stieg auf und die Polizei ordnete den Einsatz von Wasserwerfern an.
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/24 Ein Reporter beobachtete in Köln mindestens eine blutende Frau. Die Initiative "Gen Z regelt" verurteilt Gewalt ausdrücklich und betont: "Unser Protest ist friedlich, ohne Ausnahme."
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/24 Zurück nach Paris: Die Bilder der von Flammen erfassten Polizisten stehen für die gefährlichsten Momente des Protesttags >>