1 /10 Die Serie von Grabschändungen in Niederösterreich reißt nicht ab: Mitte April traf es auch die Friedhöfe in Leobersdorf, Pottendorf und Wampersdorf.
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Thomas Lenger
2 /10 "Es wurden 12 Gräber geöffnet", sagt Bürgermeister Thomas Sabbata-Valteiner. Die Marktgemeinde Pottendorf ist Eigentümerin der betroffenen Friedhöfe.
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Thomas Lenger
3 /10 Die Polizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahls und Störung der Totenruhe. Ob tatsächlich Wertgegenstände gestohlen wurden, ist noch unklar.
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Thomas Lenger
4 /10 In vielen Fällen zeigt sich das erst, wenn Angehörige die Gräber öffnen lassen – eine teure und belastende Prozedur.
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Thomas Lenger
5 /10 Am 22. April kam es in Pottendorf zu ersten Öffnungen durch Steinmetze. Am Vormittag wurde eine Gruft mit drei Blechsärgen geöffnet.
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Thomas Lenger
6 /10 Diese waren brutal aufgeschnitten und massiv beschädigt worden. Am Nachmittag folgte eine weitere Gruft: bei vier Särgen zeigt sich ein ähnliches Bild des Grauens.
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Thomas Lenger
7 /10 Für die betroffenen Familien ist der Schock enorm und die Kosten gehen in die Tausenden Euro.
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Thomas Lenger
8 /10 Neben der finanziellen Belastung wiegt für viele vor allem eines schwer: die massive Störung der letzten Ruhe ihrer Angehörigen.
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Thomas Lenger
9 /10 Wie viele Gräber tatsächlich betroffen sind, ist derzeit noch unklar – die Dunkelziffer könnte höher sein.
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Thomas Lenger
10 /10 Die Täter sind weiter auf freiem Fuß und wohl auch noch aktiv. Die Sorge in der Region wächst, dass sie wieder zuschlagen könnten.