1 /8 Im Hürtgenwald in der Eifel kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen einen Waldbrand historischen Ausmaßes.
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2 /8 Nach Einschätzung der Landesregierung dürfte es sich um den größten Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens handeln.
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3 /8 Betroffen sind rund 200 bis 300 Hektar Wald – das entspricht etwa 420 Fußballfeldern.
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4 /8 Besonders im Fokus steht der Ortsteil Gey. Rund 2.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und kamen vorerst bei Verwandten oder Freunden unter.
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5 /8 Die Flammen lagen zuletzt weiter etwa 150 bis 200 Meter von der Ortschaft entfernt. Eine Rückkehr der Bewohner ist damit noch nicht absehbar.
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6 /8 In der Nacht auf Samstag gelang es den Einsatzkräften, ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern.
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7 /8 Inzwischen kämpfen rund 1.400 Einsatzkräfte gegen die Flammen. Unterstützt werden sie von zehn Hubschraubern von Bundespolizei, Landespolizei und Bundeswehr.
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8 /8 Die Bundeswehr schlug mit Bergepanzern breite Schneisen in den Wald, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern.