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/8 Die Bauarbeiten sind fast fertig: Noch im zweiten Quartal 2026 sollen Polizisten in das umgestaltete Hitler-Geburtshaus in Braunau am Inn einziehen.
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APA-Images / AFP / JOE KLAMAR
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/8 Über die Nutzung des Gebäudes wurde jahrelang gestritten.
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IMAGO/Daniel Scharinger
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/8 Noch immer löst die Umwidmung des Hauses unterschiedliche Gefühle bei den Leuten in der Grenzstadt aus.
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IMAGO/Daniel Scharinger
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/8 Autor Ludwig Laher, Mitglied des Mauthausen-Komitees Österreich, das Holocaust-Opfer vertritt, sieht sie kritisch.
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APA-Images / AFP / JOE KLAMAR
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/8 "Eine Polizeistation ist deshalb problematisch, weil die Polizei in jedem politischen System das, was der Staat will, zu schützen hat. Widerstand innerhalb der Polizei ist ein seltenes Phänomen."
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IMAGO/Daniel Scharinger
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/8 Die Regierung wollte mit dem Umbau eine "Neutralisierung des gesamten Ortes" erreichen.
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IMAGO/Daniel Scharinger
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/8 2016 wurde die Immobilie per Regierungsbeschluss vom privaten Besitzer übernommen. Im Bild der Bauzustand 2015.
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imago images/Kyodo News
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/8 Davor hatte das Innenministerium das Haus schon gemietet und unter anderem als Einrichtung für Menschen mit Behinderung genutzt.