1 /10 Die israelische Armee hat im Zuge ihres Kriegs gegen den Iran Anfang März 2026 auch wieder Ziele im benachbarten Libanon angegriffen.
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2 /10 Nach eigenen Angaben soll dabei der Geheimdienstchef der Hisbollah, Hussein Mukalled, mit einem gezielten Angriff auf Beirut "eliminiert" wurden sein.
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3 /10 "Es ist genau das passiert, was die Libanesen befürchtet haben: Dass ihr Land in diesen Krieg hineingezogen wird", schildert Karim El-Gawhary die dramatischen Entwicklungen.
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4 /10 "Für die Libanesen ist das der absolute Déjà-vu-Albtraum, den sie da erleben. Wieder werden sie von Israel aufgerufen, ihre Dörfer zu verlassen."
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5 /10 "Wieder fliehen sie aus Dörfern, deren Schäden vom letzten Krieg noch nicht repariert wurden."
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6 /10 Noch größer sei die Sorge aber vor der Möglichkeit einer inneren Destabilisierung des Landes.
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7 /10 Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam hat am 2. März die militärischen Aktivitäten der Hisbollah in einer TV-Ansprache für illegal erklärt.
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8 /10 "Das heißt, wir marschieren auf eine direkte Konfrontation zwischen Anhängern und Gegner der Hisbollah im Libanon zu", warnt der renommierte Nahost-Korrespondent.
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9 /10 "Für viele Libanesen, die sich noch an einen 15-jährigen Bürgerkrieg bis in die 1990er Jahre erinnern, ist das ein absolut beängstigendes Szenario."
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10 /10 Die "Angst vor totaler Instabilität" gehe aber nicht nur im Libanon um, sondern habe längst den gesamten arabischen Raum ergriffen. Mehr lesen >>