1 /6 Die Überreste eines mutmaßlich urzeitlichen Mammuts sind im trocken gefallenen Flussbett der Donau nahe des bulgarischen Dorfes Ryahovo aufgetaucht. Der Pegel des mächtigen Stroms ist Ende Juli 2026 auf einen Rekordtiefstand gesunken.
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Lyuboslav Yordanov/Slivo pole municipality/Handout via REUTERS
2 /6 Die Überreste eines mutmaßlich urzeitlichen Mammuts sind im trocken gefallenen Flussbett der Donau nahe des bulgarischen Dorfes Ryahovo aufgetaucht. Der Pegel des mächtigen Stroms ist Ende Juli 2026 auf einen Rekordtiefstand gesunken.
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3 /6 Die Überreste eines mutmaßlich urzeitlichen Mammuts sind im trocken gefallenen Flussbett der Donau nahe des bulgarischen Dorfes Ryahovo aufgetaucht. Der Pegel des mächtigen Stroms ist Ende Juli 2026 auf einen Rekordtiefstand gesunken.
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4 /6 Die Überreste eines mutmaßlich urzeitlichen Mammuts sind im trocken gefallenen Flussbett der Donau nahe des bulgarischen Dorfes Ryahovo aufgetaucht. Der Pegel des mächtigen Stroms ist Ende Juli 2026 auf einen Rekordtiefstand gesunken.
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5 /6 Die Überreste eines mutmaßlich urzeitlichen Mammuts sind im trocken gefallenen Flussbett der Donau nahe des bulgarischen Dorfes Ryahovo aufgetaucht. Der Pegel des mächtigen Stroms ist Ende Juli 2026 auf einen Rekordtiefstand gesunken.
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6 /6 Die Überreste eines mutmaßlich urzeitlichen Mammuts sind im trocken gefallenen Flussbett der Donau nahe des bulgarischen Dorfes Ryahovo aufgetaucht. Der Pegel des mächtigen Stroms ist Ende Juli 2026 auf einen Rekordtiefstand gesunken.
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