Bilder: Proteste in Serbien eskalieren in Straßenschlacht
1 /14 Bei einem Protest gegen zunehmende Polizeigewalt durch die Vučić-Regierung kam es am 5. September 2025 zu Straßenschlachten in Novi Sad.
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REUTERS/Djordje Kojadinovic
2 /14 Vor der Fakultät für Philosophie auf dem Uni-Campuis kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei.
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IMAGO/NurPhoto
3 /14 Die Anti-Regierungs-Demonstranten hatten offenbar vor, in das Gebäude zu gelangen.
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REUTERS/Zorana Jevtic
4 /14 Laut der Nachrichtenagentur Beta flogen dabei sogar Flaschen auf die Polizei.
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REUTERS/Zorana Jevtic
5 /14 Die Beamten griffen hart durch und setzten Tränengas sowie Blendgranaten ein, um die Menschenmenge auseinanderzutreiben.
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6 /14 Schon seit Monaten gehen in Serbien immer wieder Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen die Regierung und die starke Korruption im Land.
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7 /14 Der Auslöser für die Welle an Unzufriedenheit war ein schweres Unglück im November des Vorjahres.
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8 /14 Damals ist in Novi Sad ein Bahnhofsvordach eingestürzt, 16 Menschen haben dabei ihr Leben verloren.
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9 /14 Anfangs wollten die Leute wissen, wie es zu dem Unfall gekommen ist.
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10 /14 Doch schnell wurden die Proteste, an denen vor allem viele Studenten teilnehmen, politisch.
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11 /14 Die Demonstranten fordern jetzt Neuwahlen und ein Ende der Korruption.
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12 /14 Der serbische Präsident Aleksandar Vučić bleibt jedoch hart.
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13 /14 Er lehnt Neuwahlen weiterhin strikt ab und ...
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REUTERS/Zorana Jevtic
14 /14 ... behauptet, die Proteste seien "aus dem Ausland gesteuert".