1 /10 Anhänger des verstorbenen bosnisch-serbischen Generals Ratko Mladić halten sein Bild hoch und zünden Leuchtraketen auf der Varadinski-Brücke in Novi Sad, Serbien. (27. August 2026)
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2 /10 Eine Frau nimmt vor einem großen Porträt vor der orthodoxen Christ-Erlöser-Kathedrale in Banja Luka, Bosnien und Herzegowina, Abschied von Ratko Mladić. (27. August 2026)
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3 /10 Der ehemalige Präsident der Republik Srpska, Milorad Dodik, mit anderen Personen bei einer Gedenkfeier für Ratko Mladić in der orthodoxen Christ-Erlöser-Kathedrale in Banja Luka, Bosnien und Herzegowina. (27. August 2026)
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4 /10 Der Kriegsveteran Dragan Kisin zündet in der orthodoxen Christ-Erlöser-Kathedrale in Banja Luka, eine Kerze für Mladić an. (27. August 2026)
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5 /10 Eine Frau nimmt vor einem großen Porträt Abschied von Ratko Mladić. (27. August 2026)
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6 /10 Mehrere Tausend Menschen nehmen Abschied vom verurteilten Kriegsverbrecher Ratko Mladic, aufgenommen am 1. September 2026 in Banja Luka, Republika Srpska, Bosnien und Herzegowina.
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7 /10 Der "Schlächter vom Balkan" ist am 27. August 2026 im Alter von 84 Jahren im UN-Gefängnis in Den Haag verstorben.
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8 /10 Er verbüßte dort eine lebenslange Haftstrafe wegen Völkermordes, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen.
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9 /10 Serbien will dem verstorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladić ein Staatsbegräbnis mit allen militärischen Ehren bereiten.
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10 /10 Mladić' Name ist untrennbar mit dem Massaker von Srebrenica im Juli 1995 verbunden. Bosnisch-serbische Truppen unter seinem Kommando stürmten die UN-Schutzzone und ermordeten rund 8.000 Muslime.