Bilder: "Zombie-Stern" überlebt Supernova-Explosion
Heute.at
  • Nein, das ist kein Feuerwerk. Das ist Pa 30 – der mutmaßliche Überrest der historischen Supernova, die im Jahr 1181 beobachtet wurde und nun hier vom Gemini-North-Teleskop, einem Teil des Internationalen Gemini-Observatoriums, das teilweise von der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) finanziert und vom NSF NOIRLab betrieben wird, in beispielloser Detailgenauigkeit eingefangen wurde. Dieses Bild wurde mit dem Gemini Multi-Object Spectrograph (GMOS) aufgenommen und zeigt, dass die unverkennbaren, feuerwerksartigen Auswurfmassen des Überrests eine kaskadenartige, knotenförmige Struktur annehmen.
    1 /3 Nein, das ist kein Feuerwerk. Das ist Pa 30 – der mutmaßliche Überrest der historischen Supernova, die im Jahr 1181 beobachtet. Dieses Bild wurde mit dem Gemini Multi-Object Spectrograph (GMOS) aufgenommen und zeigt, dass die unverkennbaren, feuerwerksartigen Auswurfmassen.
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    International Gemini Observatory/NOIRLab/NSF/AURA, CC BY 4.0
  • Der Laserstrahl des Gemini-North-Teleskops dringt in die Atmosphäre ein, vor dem Hintergrund des faszinierenden grünen Schimmers des Luftleuchtens. Der Laserstrahl dient dazu, Turbulenzen in der Erdatmosphäre zu messen, damit das Teleskop diese ausgleichen und klare Bilder des Nachthimmels liefern kann. Das Luftleuchten ist ein schwaches Licht, das von Atomen in der oberen Atmosphäre ausgestrahlt wird, die durch die ultraviolette Strahlung der Sonne angeregt wurden.
    2 /3 Das Gemini-North-Teleskop mit seinem Laserstrahl, der dazu dient, Turbulenzen in der Erdatmosphäre zu messen, damit das Teleskop diese ausgleichen und klare Bilder des Nachthimmels liefern kann.
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    International Gemini Observatory/NOIRLab/NSF/AURA/M. Rodriguez, CC BY 4.0
  • Ilaria Caiazzo, Assistenzprofessorin am Institute of Science and Technology Austria (ISTA), leitete die Studie gemeinsam mit Tim Cunningham vom Center for Astrophysics | Harvard & Smithsonian.
    3 /3 Ilaria Caiazzo, Assistenzprofessorin am Institute of Science and Technology Austria (ISTA), leitete die Studie gemeinsam mit Tim Cunningham vom Center for Astrophysics | Harvard & Smithsonian.
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    ISTA