BILDERSTRECKE: Alexander Schallenberg bei der Gedenkzeremonie zu Ehren von Roland Ratzenberger und Ayrton Senna
1 /7 Am 1. Mai 2024 jährte sich das Horror-Wochenende von Imola zum 30. Mal. Außenminister Alexander Schallenberg nahm mit seinem brasilianischen Amtskollegen Mauro Vieira – hier vor Ayrton Sennas Rennwagen – bei der Gedenkzeremonie teil.
2 /7 "Ich werde die tragischen Ereignisse an diesem Wochenende nie vergessen", sagte Schallenberg. Damals schaute auch er den tragischen Grand Prix im TV.
4 /7 Der Minister gedachte Ratzenberger als einen "leidenschaftlichen, entschlossenen und ehrgeizigen Rennfahrer, aber auch als liebenswürdigen, umgänglichen und unprätentiösen jungen Mann".
5 /7 "Der Tod von Roland Ratzenberger hat uns alle schockiert und tief bewegt, natürlich auch seinen Freund und Konkurrenten Ayrton Senna", so der VP-Politiker.
6 /7 Im Samstagsqualifying crashte Österreich-Hoffnung Roland Ratzenberger im Simtek mit 290 km/h frontal in eine Betonmauer – im Krankenhaus konnte man nur noch seinen Tod feststellen.
7 /7 Am nächsten Tag verunfallte der Brasilianer und dreimaliger Weltmeister Ayrton Senna in seinem Williams in der Tamburello-Kurve. Auch Senna, der seinen nächsten Sieg dem verstorbenen Ratzenberger widmen wollte, überlebte nicht.