Bilderstrecke: Die Geminiden kreuzen den Himmel über Österreich
Heute.at
  • 1 /10 Adventszeit ist Sternschnuppenzeit. Sie können sich in diesen Tagen wieder auf einen der prächtigsten Meteorströme des Jahres freuen: Die Geminiden sind im Anflug.
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    (Bild: Reuters)
  • 2 /10 Bereits in den vergangenen Nächten konnten Sternfreunde mit etwas Glück einzelne Meteore des Schwarms am vorweihnachtlichen Firmament bewundern - falls denn einmal eine Wolkenlücke freien Blick zum Himmel gewährte.
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    (Bild: EPA)
  • 3 /10 Ihren Höhepunkt erreichen die Geminiden am Freitag, wenn am Morgen- und Abendhimmel dutzende Sternschnuppen pro Stunde erwartet werden.
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    (Bild: EPA)
  • 4 /10 Allerdings stehen die Chancen auf klares Wetter nicht sonderlich gut: Die Meteorologen rechnen vielerorts mit bedecktem Himmel, Auflockerungen dürften eher die Ausnahme sein.
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    (Bild: iStock)
  • 5 /10 Dabei bringt der nach dem Sternbild Zwillinge (lateinisch gemini) benannte Schwarm erfahrungsgemäß besonders viele und helle Sternschnuppen hervor.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 6 /10 Am besten eignen sich dunkle Orte fernab der lichtdurchfluteten Städte zum Beobachten der vorweihnachtlichen Himmelsflitzer.
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    (Bild: EPA)
  • 7 /10 Obwohl sie zu den größten Sternschnuppenschwärmen des Jahres zählen, stehen die Geminiden meist im Schatten der wesentlich bekannteren Perseiden, die alljährlich am Augusthimmel aufleuchten.
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    (Bild: EPA)
  • 8 /10 Dass die Geminiden weniger populär sind, liegt vor allem an der Jahreszeit ihres Auftretens: Das kalte und oft auch trübe Dezemberwetter bietet Sternschnuppenjägern nun einmal unbequemere Beobachtungsbedingungen als die lauen Perseidennächte im Sommer.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 9 /10 Das Sternbild Zwillinge mit seinen hellen Hauptsternen Castor und Pollux stand Pate bei der Namensgebung für den Geminidenschwarm, weil die Sternschnuppen aus genau dieser Richtung zu fallen scheinen.
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    (Bild: Reuters)
  • 10 /10 Es handelt sich bei dem Meteorstrom um Staub und Trümmer des Asteroiden Phaethon, der bei seiner Bahn um die Sonne langsam zerbröselt. Jedes Jahr passiert die Erde Mitte Dezember seine Spur.
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    (Bild: kein Anbieter/iStock)
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