BILDSTRECKE: Blitzeis sorgt für Chaos auf deutschen Straßen
Heute.at
  • Download von www.picturedesk.com am 19.12.2022 (13:13).  ACT action_40776134 -- Eisregenchaos in Mitteldeutschland! Nach wochenlangem Frost zieht eine Warmfront und damit verbunden eine Umstellung der Großwetterlage über Mitteldeutschland hinweg. Dabei fällt Regen auf tiefgefrorenen Böden. Die Folge gefährliches Blitzeis. Betroffen sind vor allem Muldenlagen. Im thüringischen Eisenach ging daher in den frühen Morgenstunden und zum Berufsverkehr vielerorts gar nichts mehr. Völlig vereiste Straßen führten dazu, das PKW und LKW quer hingen. Es ging weder vor noch zurück. Auch der öffentliche Nahverkehr kapitulierte gegen das Blitzeis. In der Innenstadt von Eisenach mussten Busfahrer ihre Busse abstellen. Noch schlimmer traf es die Fußgänger. Schulkinder schlitterten über Gehwege in die Schule. Viele Schüler kamen zu spät zum Unterricht. Ein junger Mann wurde ganz auf die Bretter gelegt (live on tape). Ansonsten galt es, jeden Gegenstand zum Festhalten suchen und irgendwie heil auf Arbeit zu kommen. Zwar streute der Winterdienst nach und nach die Straßen und Gassen aber insgesamt hat der Winterdienst es verpennt. Auch die Autofahrt begann für viele mühevoll. Vor Fahrtantritt galt es den Eispanzer vom Fahrzeug zu entfernen. Unfälle passierten u.a. auf der A 4 am Erfurter Kreuz. Die Überfahrten waren spiegelglatt. Die Eisregenfront zieht aktuell weiter nach Ostdeutschland. - 20221219_PD1011 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    1 /7 Ein Eisregen hat am 19. Dezember für Chaos in weiten Teilen Deutschlands gesorgt. 
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    März, Bernd / Action Press / picturedesk.com
  • Download von www.picturedesk.com am 19.12.2022 (13:12).  ACT action_40776133 -- Eisregenchaos in Mitteldeutschland! Nach wochenlangem Frost zieht eine Warmfront und damit verbunden eine Umstellung der Großwetterlage über Mitteldeutschland hinweg. Dabei fällt Regen auf tiefgefrorenen Böden. Die Folge gefährliches Blitzeis. Betroffen sind vor allem Muldenlagen. Im thüringischen Eisenach ging daher in den frühen Morgenstunden und zum Berufsverkehr vielerorts gar nichts mehr. Völlig vereiste Straßen führten dazu, das PKW und LKW quer hingen. Es ging weder vor noch zurück. Auch der öffentliche Nahverkehr kapitulierte gegen das Blitzeis. In der Innenstadt von Eisenach mussten Busfahrer ihre Busse abstellen. Noch schlimmer traf es die Fußgänger. Schulkinder schlitterten über Gehwege in die Schule. Viele Schüler kamen zu spät zum Unterricht. Ein junger Mann wurde ganz auf die Bretter gelegt (live on tape). Ansonsten galt es, jeden Gegenstand zum Festhalten suchen und irgendwie heil auf Arbeit zu kommen. Zwar streute der Winterdienst nach und nach die Straßen und Gassen aber insgesamt hat der Winterdienst es verpennt. Auch die Autofahrt begann für viele mühevoll. Vor Fahrtantritt galt es den Eispanzer vom Fahrzeug zu entfernen. Unfälle passierten u.a. auf der A 4 am Erfurter Kreuz. Die Überfahrten waren spiegelglatt. Die Eisregenfront zieht aktuell weiter nach Ostdeutschland. - 20221219_PD1018 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    2 /7 Nach wochenlangem Frost zog eine Warmfront über das Land, dabei fiel Regen auf tiefgefrorenen Böden. Die Folge: gefährliches Blitzeis.
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    März, Bernd / Action Press / picturedesk.com
  • Download von www.picturedesk.com am 19.12.2022 (13:12). ACT action_40776132 -- Eisregenchaos in Mitteldeutschland! Nach wochenlangem Frost zieht eine Warmfront und damit verbunden eine Umstellung der Großwetterlage über Mitteldeutschland hinweg. Dabei fällt Regen auf tiefgefrorenen Böden. Die Folge gefährliches Blitzeis. Betroffen sind vor allem Muldenlagen. Im thüringischen Eisenach ging daher in den frühen Morgenstunden und zum Berufsverkehr vielerorts gar nichts mehr. Völlig vereiste Straßen führten dazu, das PKW und LKW quer hingen. Es ging weder vor noch zurück. Auch der öffentliche Nahverkehr kapitulierte gegen das Blitzeis. In der Innenstadt von Eisenach mussten Busfahrer ihre Busse abstellen. Noch schlimmer traf es die Fußgänger. Schulkinder schlitterten über Gehwege in die Schule. Viele Schüler kamen zu spät zum Unterricht. Ein junger Mann wurde ganz auf die Bretter gelegt (live on tape). Ansonsten galt es, jeden Gegenstand zum Festhalten suchen und irgendwie heil auf Arbeit zu kommen. Zwar streute der Winterdienst nach und nach die Straßen und Gassen aber insgesamt hat der Winterdienst es verpennt. Auch die Autofahrt begann für viele mühevoll. Vor Fahrtantritt galt es den Eispanzer vom Fahrzeug zu entfernen. Unfälle passierten u.a. auf der A 4 am Erfurter Kreuz. Die Überfahrten waren spiegelglatt. Die Eisregenfront zieht aktuell weiter nach Ostdeutschland. - 20221219_PD1016 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    3 /7 Im thüringischen Eisenach ging daher auf den völlig vereisten Straßen vielerorts gar nichts mehr.
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  • Download von www.picturedesk.com am 19.12.2022 (13:12).  ACT action_40776129 -- Eisregenchaos in Mitteldeutschland! Nach wochenlangem Frost zieht eine Warmfront und damit verbunden eine Umstellung der Großwetterlage über Mitteldeutschland hinweg. Dabei fällt Regen auf tiefgefrorenen Böden. Die Folge gefährliches Blitzeis. Betroffen sind vor allem Muldenlagen. Im thüringischen Eisenach ging daher in den frühen Morgenstunden und zum Berufsverkehr vielerorts gar nichts mehr. Völlig vereiste Straßen führten dazu, das PKW und LKW quer hingen. Es ging weder vor noch zurück. Auch der öffentliche Nahverkehr kapitulierte gegen das Blitzeis. In der Innenstadt von Eisenach mussten Busfahrer ihre Busse abstellen. Noch schlimmer traf es die Fußgänger. Schulkinder schlitterten über Gehwege in die Schule. Viele Schüler kamen zu spät zum Unterricht. Ein junger Mann wurde ganz auf die Bretter gelegt (live on tape). Ansonsten galt es, jeden Gegenstand zum Festhalten suchen und irgendwie heil auf Arbeit zu kommen. Zwar streute der Winterdienst nach und nach die Straßen und Gassen aber insgesamt hat der Winterdienst es verpennt. Auch die Autofahrt begann für viele mühevoll. Vor Fahrtantritt galt es den Eispanzer vom Fahrzeug zu entfernen. Unfälle passierten u.a. auf der A 4 am Erfurter Kreuz. Die Überfahrten waren spiegelglatt. Die Eisregenfront zieht aktuell weiter nach Ostdeutschland. - 20221219_PD1017 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    4 /7 Pkw und Lkw verunfallten und blieben hängen.
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  • Download von www.picturedesk.com am 19.12.2022 (13:12).  ACT action_40776127 -- Eisregenchaos in Mitteldeutschland! Nach wochenlangem Frost zieht eine Warmfront und damit verbunden eine Umstellung der Großwetterlage über Mitteldeutschland hinweg. Dabei fällt Regen auf tiefgefrorenen Böden. Die Folge gefährliches Blitzeis. Betroffen sind vor allem Muldenlagen. Im thüringischen Eisenach ging daher in den frühen Morgenstunden und zum Berufsverkehr vielerorts gar nichts mehr. Völlig vereiste Straßen führten dazu, das PKW und LKW quer hingen. Es ging weder vor noch zurück. Auch der öffentliche Nahverkehr kapitulierte gegen das Blitzeis. In der Innenstadt von Eisenach mussten Busfahrer ihre Busse abstellen. Noch schlimmer traf es die Fußgänger. Schulkinder schlitterten über Gehwege in die Schule. Viele Schüler kamen zu spät zum Unterricht. Ein junger Mann wurde ganz auf die Bretter gelegt (live on tape). Ansonsten galt es, jeden Gegenstand zum Festhalten suchen und irgendwie heil auf Arbeit zu kommen. Zwar streute der Winterdienst nach und nach die Straßen und Gassen aber insgesamt hat der Winterdienst es verpennt. Auch die Autofahrt begann für viele mühevoll. Vor Fahrtantritt galt es den Eispanzer vom Fahrzeug zu entfernen. Unfälle passierten u.a. auf der A 4 am Erfurter Kreuz. Die Überfahrten waren spiegelglatt. Die Eisregenfront zieht aktuell weiter nach Ostdeutschland. - 20221219_PD1013 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    5 /7 In der Innenstadt von Eisenach war es so schlimm, dass Busfahrer ihre Busse abstellen mussten. 
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    6 /7 Noch schlimmer traf es die Fußgänger. Schulkinder schlitterten über Gehwege in die Schule. 
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    März, Bernd / Action Press / picturedesk.com
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    7 /7 Viele Schüler kamen zu spät zum Unterricht, zahlreiche Menschen verletzten sich bei Ausrutschern und Stürzen.
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    März, Bernd / Action Press / picturedesk.com
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