1 /8 COSMÓ vertritt Österreich beim 70. Eurovision Song Contest im Mai 2026 in Wien.
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ORF/Hans Leitner
2 /8 Mit "Tanzschein" schickt Österreich diesmal einen Elektro-Ohrwurm zum "ESC".
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ORF
3 /8 COSMÓ fiel im Vorentscheid nicht nur mit seinem schwungvollen Song auf, sondern auch mit seinem Styling, seiner Bühnenshow und einer Choreo, die schon vor dem Finale etliche "ESC"-Fans zum Mittanzen motiviert.
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ORF
4 /8 Der 19-Jährige setzte bei "Vienna Calling - Wer singt für Österreich?" auf ein originelles Styling samt blauem Stern im Gesicht. Als Outfit wählte er ein auffälliges Glitzer-Top und machte sich dabei absolut zum Blickfang.
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ORF/Hans Leitner
5 /8 Ganz deutlich: Österreich wählte COSMÓ im Publikums-Voting des ORF-Vorentscheids an die Spitze. Die Fachjury sah ihn hingegen nur auf Platz zwei. Die Gesamtpunkte brachten ihm schließlich den Sieg, weshalb er im Mai beim "Song Contest" antreten darf.
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Screenshot/ORF
6 /8 COSMÓ heißt mit bürgerlichen Namen eigentlich Benjamin Gedeon. Er wurde in Budapest geboren und wuchs im Burgenland auf.
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Helmut Graf/"Heute"
7 /8 2022 sammelte COSMÓ alias Benjamin Gedeon bereits TV-Erfahrung bei "The Voice Kids". Damals sah er allerdings noch ganz anders aus als bei seinem "ESC"-Auftritt im ORF.
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The Voice Kids/Sat1
8 /8 Seine Darbieteung von "Strangers in the Night" von Framk Sinatra brachte ihm im Zuge der Blind Auditions vier umgedrehte Jury-Sessel und Standing Ovations. Er entschied sich schließlich für das Team von Álvaro Soler. COSMÓ/Benjamin Gedeon schaffte es bis ins Finale.