BILDSTRECKE: Trümmer und Leid nach Drohnen-Angriff auf Kiew
1 /12 Einsatzkräfte versorgen eine Katze, die nach einem russischen Drohnen-Angriff aus einem Kiewer Wohnhaus geborgen wurde.
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REUTERS/Oleksandr Klymenko
2 /12 Wladimir Putin ließ die Hauptstadt dabei mit iranischen Kamikaze-Drohnen vom Typ "Shahed-136" bombardieren.
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3 /12 Laute Explosionen erschütterten die Stadt, Gebäude wurden in Brand gesetzt, Menschen retteten sich in Schutzräume.
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REUTERS/Vladyslav Musiienko
4 /12 Bürgermeister Witali Klitschko sagte, es sei unter anderen das zentrale Stadtviertel Schewtschenko getroffen worden.
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YASUYOSHI CHIBA / AFP / picturedesk.com
5 /12 Klitschko teilte auf Telegram weiter mit, dass eine tote Frau aus den Trümmern eines zerstörten Hauses geborgen wurde.
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6 /12 Klitschko teilte auf Telegram weiter mit, dass eine tote Frau aus den Trümmern eines zerstörten Hauses geborgen wurde.
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REUTERS/Roman Petushkov
7 /12 Eine Woche zuvor hatte Russland weitreichende Luftangriffe in der gesamten Ukraine orchestriert.
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REUTERS/Roman Petushkov
8 /12 Dabei waren unter anderem Raketen an einem Kinderspielplatz und einer Kreuzung nahe den Hauptgebäuden der Kiewer Nationaluniversität in Schewtschenko eingeschlagen.
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REUTERS/Gleb Garanich
9 /12 Russland hat die sogenannten Kamikaze-Drohnen in den vergangenen Wochen mehrfach eingesetzt, um Stadtzentren und Infrastruktur, darunter Kraftwerke, zu attackieren.
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REUTERS/Gleb Garanich
10 /12 Angriffe in Kiew waren in den vergangenen Monaten zu einer Seltenheit geworden, nachdem dem russischen Militär die Einnahme der Hauptstadt zum Beginn des Krieges nicht gelungen war.
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11 /12 Die Explosionen der vergangenen Woche waren die ersten Explosionen im Stadtzentrum binnen Monaten.
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YASUYOSHI CHIBA / AFP / picturedesk.com
12 /12 Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die Angriffe der vergangenen Woche als Vergeltung für die Beschädigung der Kertsch-Brücke dargestellt.